Artikel 1

Inhaltsverzeichnis

  • 1 §1.(1) Gesetz, Recht und Gerechtigkeit
  • 2 §1.(2) a) Zwingendes Völkerrecht
  • 3 §1. (2) b) Rechtssätze des ius cogens
  • 4 §1.(3) Papst Rede am 22.09.2011 vor dem deutschen Bundestag
  • 5 (4) Moses 18, 22-25 EU

§1.(1) Gesetz, Recht und Gerechtigkeit

a) Präambel: Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen […] hat sich das Deutsche Volk […] dieses Grundgesetz gegeben.[1]

b) Art. 1 Abs. 2 GG: Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

c) Art. 6 Abs. 2 S. 1 GG: Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern […]

d) Art. 20 Abs. 3 GG: Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

§1.(2) a) Zwingendes Völkerrecht

Zwingendes Völkerrecht Art. 25 GG kann weder durch völkerrechtlichen Vertrag noch durch Völkergewohnheitsrecht beseitigt werden. Theoretische Grundlage der Normkategorie des ius cogens ist zum einen das Naturrecht, zum anderen die Überzeugung welche allen Staaten als Grundrechtsverpflichtete zugrunde liegen.

§1. (2) b) Rechtssätze des ius cogens

Rechtssätze des ius cogens ist ein unabdingbares Fundament staatlicher Koordinationsordnungen, sie stehen entsprechend Art. 2. § 3 unter der Kontrolle von menschlichen Häuptern.

§1.(3) Papst Rede am 22.09.2011 vor dem deutschen Bundestag

Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes der Rede am 22.09.2011 vor dem deutschen Bundestag, in dessen originären Rolle die es als Träger des originären Völkerrechtssubjekts des Heiligen Stuhl, als Partner in der Völker- und Staatengemeinschaft zukommt, verpflichten mit staatlich anerkannte Rechtssätzen durch allgemein verbindliche Rechtsnormen in ff Präambel, Art. 25 GG und Art. 9 (1) B-VG, das Gesetz durch Recht unmittelbar zur Gerechtigkeit.

(4) Moses 18, 22-25 EU

Moses 18, 22-25 EU [2]: „Das sei ferne von dir, dass du das tust und tötest den Gerechten mit dem Gottlosen, so dass der Gerechte wäre gleich wie der Gottlose! Das sei ferne von dir! Sollte der Richter der Welt nicht gerecht richten?“

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