Artikel 3

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Österreich
  • 2 § 1. (1)
  • 3 § 1 (2)
  • 4 § 1 (3)
  • 5 § 1. (4)
  • 6 § 1. (5)
  • 7 § 2. (1)
  • 8 § 2. (2)

Österreich

§ 1. (1)

Österreich sein Recht geht vom Volk aus Art. 1. B-VG, § 2. IPR-Gesetz BGBl. Nr. 304/1978, Art. 149. (1) B-VG, Art. 44 Abs. 1 Verfassungsgesetz über die Verfassung des Landes Vorarlberg. Für die Ermittlung der für die Anknüpfung maßgebenden Rechte und Pflichten gilt:

§ 1 (2)

a) Art. 8 des Staatsgrundgesetz vom 21. Dezember 1867, RGBl. Nr. 142, über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger für die im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder und das Gesetz vom 27. Oktober 1862, R.G.Bl. 87, zum Schutze der persönlichen Freiheit ist in Kraft – Art. 2 § 1 Abs. 1 Z 14, BGBl. I Nr. 2/2008. b) Die Wortfolge: Dieses Bundesverfassungsgesetz tritt mit 1. Jänner 1991 in Kraft in Art. 8 (1) BGBl. Nr. 684/1988, ist nicht mehr geltend – Art. 2 § 1 Abs. 2 Z 20, BGBl. I Nr. 2/2008.

§ 1 (3)

Art. 8 Staatsgrundgesetz vom 21. Dezember 1867, RGBl. Nr. 142, über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger für die im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder lautet: Die Freiheit der Person ist gewährleistet.

§ 1. (4)

a) Die Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, BGBl. Nr. 210/1958, bleibt unberührt. b) Protokoll Nr. 4 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, durch das gewisse Rechte und Freiheiten gewährleistet werden, die nicht bereits in der Konvention oder im ersten Zusatzprotokoll enthalten sind SEV-Nr. : 046, 4. Protokoll vom 16. September 1963. c) Das Protokoll statuiert und verbietet Kollektivausweisungen von Ausländern und verwirklicht das Recht auf Heimat. d) Das Ministerkomitee hat am 16. September 1963 in Straßburg das Protokoll zur Unterzeichnung aufgelegt, es trat am 2. Mai 1968 allgemein Kraft, Deutschland und Österreich hingegen haben es unterzeichnet und ratifiziert.

§ 1. (5)

Gesetz vom 27. Oktober 1862, RGBl. Nr. 88, zum Schutze des Hausrechtes; Beschluss der Provisorischen Nationalversammlung vom 30. Oktober 1918, StGBl. Nr. 3; Gesetz vom 3. April 1919, StGBl. Nr. 209, betreffend die Landesverweisung und die Übernahme des Vermögens des Hauses Habsburg-Lothringen; Abschnitt V des III. Teiles des Staatsvertrages von Saint-Germain vom 10. September 1919.

§ 2. (1)

Dieses Gesetz verpflichtet als Interdikt beim Empfang, Mit der Vollziehung dieses Gesetzes ist die Bundesregierung betraut, die Überwachung obliegt dem Volk, Art. 2 § 3.; Das innwendige Amt des Menschen Sohn in ff Präambel, Art. 2. § 2 (1) a) b), dient Uns als Volk als „gemeinsames Genus“, d.h. Genus Utrum/commune, „unser amtlicher Title belebt, einzelne als Menschen Sohn ohne sexusbezogene Unterscheidung“.

§ 2. (2)

Die Generalklausel als Anknüpfungsgrundsatz der „stärksten Beziehung” des § 1 Abs. 1 IPR-G über „Sachverhalte mit Auslandsberührung sind in privatrechtlicher Hinsicht nach der Rechtsordnung in Art. 1 § 1. (1) b) I. 2/2013 zu beurteilen, zu ihr besteht die stärkste Beziehung.”

Der Menschen Sohn

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