Interdikt 1/2013

Von allen lebendigen Menschen, Menschensohn der Wir sind, herzlichen Dank Bruder Selim,für die vielen Jahre Deiner Ausarbeitungen und Deiner innere Berufung, stets zu folgen.

Du bist eine Berreicherung, Menschensohn.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Über die Glaubens-, die Gewissens- und die Religionsfreiheit
  • 2 Präambel
  • 3 Artikel 1
  • 4 Artikel 2
  • 5 Artikel 3

Über die Glaubens-, die Gewissens- und die Religionsfreiheit

Danke an Bruder Selim von Vorarlberg/Deutschösterreich.[1]

Mein Name Selim tut hier absolut gar nichts zur Sache, die Person Kücük Selim wurde vor 35 Jahren in Vorarlberg in der Gemeinde Dornbirn als Selim Kücük eingeboren, die Person Kücük meines leiblichen Vaters entstammt nicht, aus dieser Gegend. Im Beamtendeutsch entsprach die Person meines leiblichen Vater juristisch einem Gastarbeiter, in ihrer Person war meine leibliche Mutter juristisch eine Hausfra und wir, als Kinder existierten Figürlich als unmündige Gastarbeiterkinder in der Erziehungsgewalt der sogenannten Erziehungsberechtigte, also der Mutter und dem Vater.

„Ein Licht ging mir auf: Gefährten brauchen Wir und lebendige, – nicht tote Gefährten und Leichnahme, die Wir mit uns tragen, wohin ich will. Sondern lebendige Gefährten brauche ich, die mir folgen, weil sie sich selber folgen wollen. Ein Licht ging mir auf: Nicht zum Volke rede der lebendige Mensch, sondern zu Gefährten! Nicht soll der lebendige Mensch eine Herde Hirte und Hund werden! Viele wegzulocken von der Herde – dazu kam ich, zürnen soll mir Volk und Herde: Räuber will ich als lebediger Mensch den Hirten heißen.“

kommentiertes Zitat von Friedrich Nietzsche

Was uns verboten ist, das tun wir unaufhörlich; wir urteilen über unseren Nächsten bei jeder Gelegenheit; uns selbst aber richten, wie uns geboten ist, wir nicht, denn das wollen und ertragen Menschen niemals! Das freventliche Urteilen in uns dürfen wir bekämpfen, dies in seinen Ursachen der Angst vor der Liebe! !

Wir die Menschen mit verbittertem, essigsaurem, vergrämtem Charakter, die alles bitter und sauer machen, das was wir anfassen. Merken wir den Balken in unserem Gesicht nicht? Jedoch sehen wir jeden Splitter im Auge unseres Nächsten und Urteilen, dabei setzen wir unsere Nachfahren eine Meßlatte der wir ja selbst nie genügt haben. Bilder die uns täglich verfolgend mit Lasten belasten!

Die Krankheit – versteinerte Herzen – gilt es zu erkennen, die Selbsterkenntnis führt uns zur Selbstliebe und dann zum Selbstbewußtsein! Dieses Bewußtsein, die Erkenntnis unseres Selbst, entfaltet sich erst in und mit Uns durch die Liebe. Laßt uns Liebe schenken, sie ist nicht käuflich und bleibt erwartungslos. Sie entzückt und bringt in Uns das Feuer der Leidenschaft füreinander hervor.

Nicht die Angst befruchtet unsere Herzen sondern die Liebe, die Liebe sät, sie ist die Erde, das Licht und Dünger gleichzeitig. Nichts ist ihr der Liebe unmöglich! Wenn ein Senfkorn glauben vorhanden ist, wird die wahre, schlichte und einfache Liebe ganze Berge versetzen!

Erst mit der selbst erlösenden Kraft von der Liebe werden Wir aneinander glauben, das zuversichtliche trauen,http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstlosigkeit [Selbstlosigkeit] [Selbstlosigkeit] wird dann dann unsere Herzen erfüllen. Mit der Selbstliebe räume ich – jeder für sich alleine – gemeinsam persönliche Steine aus unserem gemeinsamen Weg, das inwendige Reich führt durch Gottvertrauen [2] zur Selbsterlösung und bietet Uns so einen gemeinsame Stätte für das lodernde Feuer der Leidenschaft, für jeden einzelnen in Uns. Die selbstlose Liebe ist uns dabei Lohn genug, sie bietet unseren Herzen eine reichhaltige Nahrung!

Um den Menschen die lebendige Gemeinschaft, Frieden und Gerechtigkeit näherzubringen, habe Ich als Menschen Sohn folgendes Interdikt zu erlassen – § 2 S. 39-42:[3]

Präambel

das Wesen von Uns als Sein lebendiges Volk

Artikel 1

Gesetz, Recht und Gerechtigkeit im Grundgesetz

Artikel 2

Deutschland und Österreich

Artikel 3

Österreich

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