Publikation (von lat. publicus: öffentlich) / Veröffentlichung

Publikation (von lat. publicus: öffentlich) oder Veröffentlichung

Wir Menschen Sohn, publizieren unser handeln:

Erschienen am 2013_09_18 Schein oder sein

1
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
3
1. Exodus 5
Originäres Völkerrecht, Papst-Rede 22.09.11 deutschen Bundestag 7
An die Mittäter 6
Originäres Völkerrecht 7
Über die Rechtsnachfolge 10
Völkermord und Verleumdung 14

Fides nostra victoria 16
2. Zur Konvention 22
Aufklärung ist der Ausgang von Menschen aus ihrer Unmündigkeit 24
Zum Verfügungsberechtigten 26
2.1 Die Ursachen und Wirkung deutscher Faschisten 27
Brot – Wein und Körper – Geist 28
Über das Wesen 29
Das Substrat 30
Zur Person 31
Ein Individuum 32
3. Am Anfang war das Wort… 33
Ahnen- und Heroenkult – als kulturelles Erbe Europas 34
Hinfällige Menschen, Todfreie Götter, Golden himmlische Häuser 35
Kleider machen Personen 36
Pan, Meister des Viehs 37
4. Über die „Deutschen Frage“ 40
Was ist Infamie 41
Akt I – Das II Reich 44
Akt II – Vorboten des III Reichs 45
Kopernikanische Wende in der Philosophie 47
Akt III – das III Reich 48
.
5. Originäre Botschaft „Genesis“ 50
Die Vollmacht vom Menschen Sohn 51
Volk. Geschlecht, Haus 53
Zu den Vermögensverhältnissen 54
Pacta sunt servanda 55
6. Laßt mein Volk ziehen! 56
de facto 57
de jure 58
Über die Remonstration 59
Über die Verjährung der Verträge 60
.2
In Meiner hier vorliegenden Arbeit wird auf das Thema der rechtswidrigen Annexion, der
Anschluss von Österreich an Hitler-Deutschland, seiner folgenden Teilnahme am Krieg
– als integrierender Teil – einschließlich der behaupteten Befreiung Österreichs aus dem
Nazifaschismus Bezug genommen. Laut der Promulgationsklausel (Präambel) im
Staatsvertrag, betreffend die Wiederherstellung eines unabhängigen und demokratischen
Österreichs BGBl. Nr. 152/1955, verdrängen die Menschen geistig ihre Pflichten. Deshalb
konnten die Zusammenhänge über die völkerrechtlichen Folgen des Anschlusses an Hitler-
Deutschland, bis heute ungeklärt und unverstanden bleiben.
Der österreichische Staat kann, durch die völkerrechtliche Abwesenheit seines Volkes, für
die Verbrechen von Faschisten, welche ab 1933 auf dem österreichischen Territorium statt
gefunden haben – das Leid das die zum Nationalsozialisten gemalten Menschen über die
Welt gebracht haben – keine Verantwortung tragen. Österreich und das österreichische Volk
sind daher als Staat und Staatsvolk unverantwortlich. Völkerrechtliche Folgen über die
Verdrängung von Nationalsozialisten sollen infolgedessen näher untersucht und beantwortet
werden können. Können, dem Völkerrecht entsprechend, ohne das eigene Zutun von
wirklichen Menschen, die Alliierten als Sieger den Volkswillen vom österreichischen Volke
überhaupt freigeben? Falls das mit Nein beantwortet werden sollte, sind in Wahrheit dass
Staatsvolk in Österreich – aus dem Mangel einer völkerrechtlich legitimen Befreiung – als
verfügungsberechtigte Menschen abwesend!
Demzufolge kann Österreich, aus dem Mangel eines sesshaften Volkes, nicht als Rechtsstaat
von selbst seine frühere staatliche Existenz zurück erhalten haben. Das Volk von Österreich
würde sich dann, gesetzmäßig abwesend, verhalten. Falls das österreichische Volk abwesend
wäre, sind dann die Nationalsozialisten als Mittäter bis heute in Österreich noch anwesend?
Solche zum Mittäter gemalten Menschen verdanken wir heute einem veränderten
Geschichtsbild! Offenkundig ist, dass durch Mittäter auf den österreichischen Ländern,
weiterhin nazifaschistische Unrechtsgesetze vollzogen werden, welche durch die Regierung
der Nazifaschisten – die sich „Österreichische Landesregierung“ nannte – hervorgekommen
sind. Besitzen solche Personen, aus dem Grund ihrer angenommen Verschollenheit, als
funktionale Mittäter der Nazifaschisten, keine menschliche Würde mehr, da sie als
Brotgelehrte keine Gefühle für das gesetzliche Heimatrecht innerhalb von österreichischen
Gemeinden mehr haben? Als Indiz dienen hier uns der Antisemitismus, der Rassismus, die
Islamhetze und die aus der Zeit des Faschismus vollzogenen Gesetze, solche Normen können
nicht dem Gesamtwillen der Menschen unseres Bundes entsprechen, dem Volk in Österreich.
Bekanntermaßen sind die mit dem nazifaschistischen Rechtskreis zur Person gemalten
Menschen, aus dem Mangel einer legitimen Gesetzgebung, in Österreich rechtlich heimatlos
geworden. Deshalb gilt unser Fokus insbesondere dem gesetzlichen Mangel des Heimatrechts,
dabei ergeben sich für uns Fragen welche für unseren Glauben essentiell sind. Zum Beispiel
erkennen Wir mit dem derzeitigen Personenstand, als eine Art Spiegelung, die aus den
fremden Merkmalen des faschistischen Familienrechts ergebende Stellung einer Person,
innerhalb der ihr fremden österreichschen Rechtsordnung, einschließlich des Namens. Alle
von Nazifaschisten hervorgekommen Namen, die durch das ausmalen von Faschisten sich als
Rechtssubjekte in ihrer Person verpflanzen ließen, erwecken, als überleitete Vermögenswerte
– StGBl. Nr. 94/1945 – bei uns den Eindruck von Kleingläubigkeit, da sie, seit der Darbietung
vom Hitlerkollektiv, weiter wie Arbeitersklaven die über angedichtete Vermögenssphären
Todgeweihte Mittäter darstellen. Seit den Nazifaschisten Todgeweihte profan Mittäter die
über die Wirklichkeit des nazifaschistischen Wesens infam existieren.3
Vorwort
Für Mich stellt sich das Wesen dieser Personen über eine kausale Folge vom Substrat der
nazifaschistischen Weltanschauung Hitlerdeutschlands dar. Als Menschen sind die Mittäter
von Nazifaschisten zwar biologisch lebendig, jedoch im Mangel eines heilen Geistes haben
sie aus der rechtlichen Perspektive die Stellung eines Toten. So gleicht der Hitlergruß, als
Ausdruck des Personenkults um Adolf Hitler, eher dem Gruß von Gladiatoren des römischen
Zirkusspiels, dem Ave Imperator morituri te salutant – Heil dir, Imperator, die
Todgeweihten begrüßen dich. Benito Mussolini und Hitler haben ihn umbenannt in Saluto
romano, und haben mit dem Gruß von Gladiatoren Menschen international verkauft, acta
publica probant se ipsa (öffentliche Akte beweisen sich selbst). Die Zurückführung vom
Hitlergruss auf das Saluto romano ist höchst umstritten. Dazu stellte der Historiker und Prof.
Martin M. Winkler fest, dass „Kein einziges römisches Kunstwerk, Skulptur, Münze oder
Malerei, einen Gruß von der Art zeigt, die sich im Faschismus, Nationalsozialismus oder
einer verwandten Ideologie findet. Er ist auch der römischen Literatur unbekannt und wird
nie von antiken Historikern erwähnt, weder von denen des republikanischen noch denen des
kaiserzeitlichen Roms.“ Somit haben wir, hier lediglich festzustellen, dass offenkundig seit
dem Todgeweihten Nazifaschisten durch den arischen Gruß alle Staatsangehörigen, mit dem
Totenkult Hitlers in Verbindung gebracht, durch die Gleichschaltung der Länder als Sklaven
zu Mittätern verpflanzt worden sind. Die mit dem Wesen von Nazifaschisten verpflanzten
Menschen erfüllen, gemalt als zweckbestimmte Personen, sozialistische Funktionen. Als
Lebewesen handeln sie – mit der ihr als Vermögenssphäre angedichteten Person – bis heute
im faschistischen Geist er materialistischen Parole „Arbeit macht frei“. Geistlos ist ihnen,
durch das römische Zirkusspiel Hitlers, mit der Parole „Arbeit macht frei“ ein Arbeiterkult in
das Bewusstsein eingepflanzt worden.
Seit unrechtmäßigen Gesetzen der Nazifaschisten – einer arische Rassenideologie über
Arbeitersklaven – verkümmern Europaweit Menschen zu unrecht mit Nazifaschisten. So
werden wirklich lebendige Menschen, über das Personenstands-, Jugendwohlfahrts-, Ehe-,
und Sozialversicherungsgesetz, usw. mit gemalten Menschen in ein Topf geworfen, welche
sich über den Irrglauben der Juristen an den Rechtspositivismus, mit einem positivistischen
Naturbegriff durch gemalte Rollen identifizieren. Die Rechtspositivistischen Normen, die ein
Heidenvolk hervorgebracht haben, stellen auch heute die internationale Brücke her, um durch
Fiktion funktional gemalte Menschen als quasi Heidenvolk wirtschaftlich zu verwalten. Somit
werden, die wegen Nazifaschisten zu hilfsbedürftigen Arbeitern/Angestellten, übertünchten
Menschen, durch juristische Fiktion nicht mehr als wirklich lebendigen Lebewesen erkannt,
sondern sind durch das staatliche Klientelwesen zu Kunden und Verbrauchern entmündigte
Parteien, die in Unterkunft unter Gewahrsam gehalten werden.
Der Ausdruck „Asozial“, der seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als ein politisch
genutzter Sammelbegriff dient, um von Nationalfaschisten minderwertig gemalte Menschen
– ehemals lebendige Seelen – als eine gedachte soziale Unterschicht durch profane Worte zu
diskriminieren. Zwangsläufig erleiden als „Asozial“ gebrandmarkte Menschen an ihrer Seele
einen Schaden, und empfinden dabei – entgegen den „sozial gemalten“ Lebewesen – sich
minderwertig. Im Personalwesen eines Nationalstaates verpflanzte Menschen besitzen, da sie
durch ihre Sprache mit profanen Begriffen beseelt worden sind, nicht nur als Bettler,
Landstreicher, Obdachlose, Prostituierte, Zuhälter, Fürsorgeempfänger, Suchtkranke (z. B.
Alkoholiker), Zigeuner und andere Unangepasste, sondern auch als Türke, Österreicher,
Muslim, Christ, Fußgänger, Autofahrer, Maler, Polizist, Richter usw. – kein lebendiges
Wesen Gottes mehr, da das gesellschaftliche Sollen, als funktionale Norm ihnen bis heute ihre
lebendige Seele unter eine funktionale quasi Personalhoheit entreißt.4
Die Nazifaschisten haben, über den Rechtspositivismus, die Usurpation österreichischer
Vermögenssphären betrieben. Damit wurden rein funktionale Personen hervorgebracht, die im
Ursprung nazifaschistische Rechtsubjekte und Mittäter darstellen. Eine Arbeiterideologie
welche die Völker in Europa geistig vergiftet und dem Völkermord preisgegeben hat. Bis
heute besitzen die als deutsch übertünchten Brotgelehrten, keine menschliche Ehre mehr. Der
Begriff deutsch dient seit Wulfila [ˈvʊlfila, lat.: Ulfilas; * 311; † 383) als Gegenbegriff zu
jüdisch, es bedeutet (ἐθνικός ethnisch), „zum Heiden-Volk gehörig“. In einer für das Heiden-
Volk künstlich erschaffenen Welt setzen diese gottlosen Schergen, ehemalige Lohnsklaven
der Nazifaschisten, das Wesen des III. Reichs fort. Als gemalte Lohnsklaven besitzen sie, da
all ihre Herzen mit dem Vermögen des deutschen Totenkult Hitlers beseelt und versteinert
worden sind, keine bürgerlichen Ehrenrechte; aus diesem Grund erklären Wir diese gemalten
Menschen geistig für befangen.
Dementsprechend erkennen Wir in den von deutschen Faschisten ausgewiesenen (ein
lateinisches imperativ: dealbare: ein Zimmer ausweiszen!) Menschen, Vermögenssphären
welche unter der Personalhoheit von Hitlerdeutschland hervorgekommen sind. Gegenseitige
Untreue dieser Menschen, verpflanzt sie über die Infamie, als Lohnsklaven zur bürgerlichen
Ehrlosigkeit, ins gottlose Wesen von Nazifaschisten. Zu Arbeitersklaven verpflanzte Mittäter,
leben in gegenseitiger Sünde, die ihnen bis heute das geistlose Dasein der Arbeiterideologie
einimpft. Im gewöhnlichen Sprachgebrauch umschreiben wir hier mit dem Begriff der
Infamie ein gottloses, ehrloses, gemeines, heimtückisches Handeln oder die Ehrlosigkeit als
solche. Mit dem Begriff Infamie umschreiben wir hier, den geistigen Mangel der Mittäter von
Nazifaschisten, die mit der ihnen angedichteten ethnischen Funktion beseelt worden sind und
dadurch gegenüber wirklichen Menschen profan und untreu existieren. Unsere geistige
Erkenntnis darüber verdanken wir ihrer profanen Befangenheit, da sie als funktional
angemalten Lebewesen, als gemalte Lebewesen, gar keine wirklich lebendigen Lebewesen
darstellen. So existieren sie weiterhin als ehrlose Tagelöhner, über die mit den
nazifaschistischen Gesetzten übertünchten Personen, als gemalte Lebewesen, in der für
gemalte Personen künstlich erschaffenen profanen Welt.
Als ausgewiesene Personen werden sie durch ihre Funktion als „Lebewesen“ (griechisch
zoon) von uns erkannt, genauso wie wirkliche Menschen, die auch den Namen „Lebewesen“
tragen. Jedoch der dem Namen „Lebewesen“ zugehörige Wesensbegriff unterscheidet sich
gravierend von unserem Wesen, er ist jeweils gegensätzlich, denn nur ein wirklicher Mensch
– im Gegensatz zu gemalten Menschen – ist ein wirklich lebendiges Lebewesen. Seit
Aristoteles nennt man hingegen solch ein „Seiendes“, das den gleichen Namen und auch den
gleichen Wesensbegriff hat „Synonym“. Zum Beispiel fällt ein gemalter Mensch mit dem
Namen „Lebewesen“ wie ein Rind mit den Namen „Lebewesen“ unter das gleiche Wesen,
beide befinden sich als Vieh unter demselben Begriff der „Lebewesen“.
Die Fragen die sich hier für uns stellen sind, ob seit dem gesetzlichen Mangel der Heimat in
Österreich Mitläufer von Nazifaschisten, durch Fiktion als funktonale Personen über wirklich
lebendige Menschen herrschen dürfen; ob bis heute wirkliche Menschen von gemalten
Menschen über ihre quasi Hoheitsrecht getäuscht werden, indem widerrechtlich gemalte
Lebewesen in den Ortsgemeinden, das geistlose Erbe von Nazifaschisten wirklich lebendigen
Menschen als Substrat einimpfen? Wird über das quasi Gewaltmonopol des funktionalen
Staatgebildes die nazifaschistische Fiktion international fortgesetzt? Aristoteles nennt solch
ein „Seiendes“, dass nach etwas anderem nach benannt wird, „Paronym“. So werden
Österreicher Österreich nach benannt, Türken der Türkei, Arbeiter der Arbeit usw.5
Exodus
Deutsche Staatsangehörige, welche mit der Gleichschaltung der Länder über die NSDAP zu
deutschen Vermögenswerten angemalt worden sind, haben durch ihre Person europaweit
lebendige Menschen versklavt. Von den Nazifaschisten zu Vermögenswerten übertünchte
Menschen sind, da sie zu Sklaven gemalt wurden, von den Siegern des II. Weltkrieges
beschlagnahmt worden. Als Sklaven beschlagnahmte Kriegsbeute haben solche gemalte
Menschen, in Österreich, ohne das Heimatrecht, zwischen 1945-1955, „gebt uns frei“
gefordert. Für die Befreiung aus dieser Geisteshaltung umschreiben wir hier – mit dem
Menschen Sohn – den wichtigsten Grundsatz des öffentlichen wie des privaten Vertragsrechts
„Pacta Sunt Servanda“ – Verträge sind einzuhalten. Das Prinzip der öffentlichen sowie
privaten Vertragstreue besagt, dass wer gegenüber wirklich lebendigen Menschen die
Verträge bricht immer rechtswidrig handelt. Jeder Menschen Sohn erfüllt, von sich aus, die
Gesetze unseres Bundes. Im Namen Gottes ist ihm sein Körper, durch die Vollmacht des
Menschen Sohn, als Inhaber eigen.
Wir Menschen Sohn besitzen niemanden, wir können auch von niemand besessen werden.
Wir – mit dem innwendigen Reich Gottes beseelt – sind der Inhaber von der tatsächlichen
Gewalt Gottes. Als Inhaber beherrschen wir – durch den heiligen Geist – unseren Körper.
Unsere Garantenstellung ergibt sich aus unserer Pflichtposition heraus. Wir lebendige
Menschen haben dafür einzustehen, dass das Wesen – das inwendige Reich Gottes – als
bestehendes Rechtsgut, welches die Körper lebendiger Menschen geistig beseelt, vor jeder Art
von Schaden geschützt ist. Uns gegenüber gilt, kraft dem Völkergewohnheitsrecht, der
Grundsatz von Treue und Glauben, in dem die Frage der Verbindlichkeit aller Verträge
besagt, dass bei einem Theorienstreit nationale Gesetze keine Grundlage für die
Nichteinhaltung sind. Diese wiederentdeckte Wirklichkeit – des innwendigen Reich Gottes
lebendiger Menschen des Bundes – gewährleistet, dass Wir das Volk Gottes repräsentieren;
mit unserer Vollmacht in Johannes 5, 19-30, sind Wir die Grenzen aller profanen Lebewesen.
Der Begriff Menschen Sohn umfasst als Rechtstitel Mann und Männin (I. Mose 2/23), und
dient damit als „gemeinsamer Genus“ (von lat. genus, „Art, Gattung, Geschlecht“) als
grammatischer Terminus (technicus nach agr. γένος, genos) ohne sexbezogene
Unterscheidung, für die Bezeichnung der in Freiheit geborenen lebendigen Menschen. Unsere
sieben noachidischen Gebote, genießen als geschützte Rechtsgüter, von der österreichischen
Rechtsordnung strafrechtlichen Schutz. Unsere religiöse Übung ist durch das
Staatsgrundgesetz (Artikeln 14 bis 16) zu gewährleisten, ferner durch den in Österreich
geltenden Vertrag von St.-Germain (Artikel 63) und durch die Europäische
Menschenrechtskonvention (Artikel 9). Diese Rechtgrundlagen fallen in den
Vollziehungsbereich des Bundeskanzleramts (Verfassungsrecht) und des Bundesministeriums
für europäische und internationale Angelegenheiten (Völkerrecht, Staatsverträge).
„De jure ist der lateinische Ausdruck für „laut Gesetz, nach geltendem Recht, legal,
offiziell, de facto als lateinischer Ausdruck bedeutet „nach Tatsachen, nach Lage der Dinge,
in der Praxis, tatsächlich“. De jure fehlt den gemalten Menschen, als Mitverantwortliche von
Nazifaschisten, mit ihrem domicilium – dem Wohn- und Hauptwohnsitz – elementar in
unseren Ländern das Heimatrecht – Domizil – § 1 (1) b StGBl. Nr. 59/1945, §§ 1 Abs. 1 u. 2
GbLÖ. Nr. 236/1938. Faktisch wird mit den mittelbaren Bediensteten der Bundesverwaltung,
über das Bundesvermögen, in Ländern die übertragene Substanz deutscher Vermögenswerte
fortgesetzt, Art. 50 (4) Vorarlberger Landesverfassung – L.V, § 1 (1) b StGBl. Nr. 59/1945,
§§ 1 Abs. 1 u. 2 GbLÖ. Nr. 236/1938; Art. 10 (16) B-VG, ANNEX II BGBl. Nr. 152/1955.
Wir in Vorarlberg, haben Verstöße gegen die „Mündigkeit“ in der Verfassungsbestimmung
des Selbstbestimmungsrechts vorliegen.6
An die Mittäter
„Es gibt eine Mitverantwortung für das Leid, das zwar nicht Österreich als Staat, wohl aber
Bürger dieses Landes über andere Menschen und Völker Gebracht haben.“ „Wir bekennen
uns zu allen Taten unserer Geschichte und zu den Taten aller Teile unseres Volkes, zu den
guten wie zu den bösen; und so wie wir die guten für uns in Anspruch nehmen, haben wir uns
für die bösen zu entschuldigen – bei den Überlebenden und bei den Nachkommen der
Toten.“*
Dieser gesetzliche Mangel der Mittäter richtet sich nach Lage ihrer Dinge, gegen die
Autonomie der Einzelperson wirklicher Menschen. Aus dem Mangel vom Heimatrecht
können Personen der mittelbaren Bundesverwaltung, als widerrechtlich gemalte Lebewesen,
keine heimatberechtigten Volkszugehörigen von Vorarlberg und somit keine legitimen
Bundesbürger von Österreich sein Art. 6 BGBl. Nr. 1/1930, sondern lediglich Mittäter. Sie
können keine Hoheitsrechte besitzen, da bis heute ihre Körper geistig vom nazifaschistischen
Wesen oder Gedankengut beseelt sind, auch solche unrechtmäßigen Körperschaften sterben
nicht – collegium non monitur. Gemalte Menschen können, da es sich um profane Personen
handelt, gegenüber wirklich lebendigen Menschen gar keine Hoheitsrechte besitzen. Als
Brotgelehrte sind sie alle, durch das Prinzip der materiellen Wahrheit, LOHN, befangen.
Gegenüber wirklichen Menschen verhalten diese Lohnsklaven, mittels der
Inquisitionsmaxime, sich untreu. Als Bedienstete entmenschlichen Brotgelehrte, durch die
sachliche Vernunft, mit ihrem profanem Register, mittels der Inquisitionsmaxime, zu Unrecht
lebendige Menschen, indem sie die Menschen sachlich Ding zu profanen Lebewesen malen,
ANNEX II BGBl. Nr. 152/1955, welche mit ihrer Existenz, das republikanische,
bundesstaatliche, liberale und föderative Prinzip des B-VG auf das gröbste missachten. In
keiner Gemeinde von Österreich können sie uns das Heimatrecht vorweisen, denn keiner von
ihnen hat mit dem Hauptwohnsitz (domicilium) ein Rechtsanspruch auf das Heimatrecht
(Domicil). Als ehemalige Binnenflüchtlinge (engl. Internally Displaced Persons, IDPs) leben
sie, da sie sich wie Abwesende verhalten, im Anschein des Wahnsinns – color insiane – in
einer Unterkunft. Als funktionale Personen existieren sie, über das faschistische domicilium,
das lediglich ein Habitus gemalter Menschen darstellt, eine Habitus der wie sie mit
Hitlerdeutschland hervorgekommen ist. Somit wären die Veränderungen, als IST-Zustand in
Bezug auf das Heimatrecht, welche ganz Europa erfasst hat, für alle rechtlich
nachvollziehbar! Damit wurden, die durch ein domicilium zum deutschen Vermögenswert
gemalte Menschen, mittels einer juristischen Fiktion, als Lebewesen erdacht!1
„Die Absetzung der Regierung des Feindstaates oder die Einsetzung einer neuen Regierung
für das besetzte Gebiet (häufig Puppen-, Marionetten- oder Quisling-Regierung genannt)
überschreitet die Befugnisse der Besatzungsmacht; eine solche Regierung ist nicht einmal als
de-facto Regierung anzusehen.“ *
Funktionale Objekte stellen gar keine wirklich lebendige Menschen, sondern figürliche Rollen
dar, die in ihren statistischen Rollen, mit ihrer Rolle als Rechtsubjekt Privatpersonen sind,
welche gegenüber wirklichen Menschen sich wie ethnische Kriegsgegner verhalten. Dabei
diskriminieren diese gemalten Lebewesen, als Mietlinge, wirklich lebendige Menschen. Sie
verleumden und missachten die Treue und den Glauben wirklicher Menschen, geistig können
solche lohnabhängigen Brotgelehrten wirklich lebendige Menschen nicht erkennen.
* – Franz Vranitzky, Rede vor dem Nationalrat am 8. Juli 1991; Friedrich Berber, Lehrbuch
des Völkerrechts, Band II Kriegsrecht, 2. Aufl., C.H. Beck Verlag München 1969, S. 1327
Originäres Völkerrecht
Ungeachtet dessen das wirkliche Menschen, über den Schöpferglauben, mit der Vollmacht
des Menschen Sohn, die absolute grenzen- und vorbehaltslose Freiheit des innwendigen Reich
Gottes, als Inhaber innehaben, beschaffen sich profanen Wesen, mit einer über Menschen
bestimmten Abgrenzung, als quasi demokratische Republik, durch die Fiktion als Körper, mit
Besitzwillen durch Gewahrsam – corporare et animo – de facto profane Stellvertreter, welche
kein Stimm sondern ein Wahlvolk besitzen, das seine Stimme symbolisch in der Wahlurne
einäschert, ergo hatten solche Wahlurnen bis zur Mitte des 19. Jh. z.T. wirklich die typische
Form von Bestattungsurnen. Gleichermaßen wird seit dem Holocaust ein eingeäschertes Volk
Stellvertreten, dem seit der nazifaschistischen Weltanschauung, über quasi heimatlose
Landesbeamte das Heimatrecht in Ländern aberkannt wird.
Die Wahrnehmungen und Handlungen erscheinen solchen heimatlosen Individuen als die
eigenen, indessen vollziehen Privatpersonen über die Gleichschaltung des nazifaschistischen
Wesens – dem deutschen Vermögen –gemalte Funktionen, gegenüber wirklichen Menschen
weiter. Dementsprechend fehlt solchen Privatpersonen in der Republik Österreich per Gesetz
das Recht eines ansässigen Staatsvolks in Art. 3 LGBl 47/1923.
Im Irrglauben an eine sachliche Vernunft, in einem positivistischen, weithin als allein
wissenschaftlich angesehenen Verständnis, existieren solche Privatpersonen entgegen der
Treue und dem Glauben an uns wirkliche Menschen. Mit ihrer Art überhöhen sie sich, auf der
Grundlage der profanen Inquisitionsmaxime, als geistlosen Götzendiener über die geistigen
Rechtsgüter wirklich lebendiger Menschen, welche im Talmudtraktat Sanhedrin 13 für Uns
verbrieft worden sind, ungeachtet ihrer Pflichten die ihnen in Treue und Glauben gesetzmäßig
auferlegt worden sind.
Im Irrglauben an die Inquisitionsmaxime kultivieren Bedienstete Götzendienern wirkliche
Menschen über verwesende Lebewesen als Verweser, (ein Synonym von Verwalter) als
Substrat. Dabei bezeichnet die Inquisitionsmaxime lediglich, als Grundsatz für die Ermittlung
der materiellen Wahrheit, über die sachliche Vernunft nur einen tatsächlichen Sachverhalt.
Nicht nur im Strafverfahren sondern auch in der Verwaltungs- der Finanz- der Sozial- und der
freiwilligen Gerichtsbarkeit fühlen sich quasi Beamte an die Beibringung der geistigen
Vernunft von beteiligten Menschen, die im vorhinein schon als Personen zwangsregistriert
worden sind, nicht gebunden! Solche Maximen verpflichten durch Fiktionen profan gemalte
Lebewesen, da sie sich daran beteiligen! Nichtsdestoweniger verführen Bedienstete auf der
Basis solcher Fiktionen über gemalte Menschen, Menschen zur Untreue. Damit steht die
Inquisitionsmaxime im Widerspruch zum Glauben wirklicher Menschen unseres Bundes.
Es liegt in der Natur profan gemalter Lebewesen, dass sie immer wieder wirkliche Menschen
über das profane Recht misshandeln, verleumden und töten, denn der einzige Daseinsgrund
gemalter Brotgelehrten ist die Identifizierung über die Personifikation vermöge der
Vermenschlichung einer sachlichen Idee oder Sache. Über die fiktionale Vermenschlichung
bezüglich des Rechtspositivismus, diskriminieren ausnahmslos Brotgelehrte Privatpersonen
wiederholt die Sippschaft/Haus der Stammväter Adam/Abraham, wiewohl wir durch den
Schöpferbund durch das inwendige Reich Gottes wirklich lebendig sind.8
Papst-Rede
22.09.11 deutschen Bundestag.
In dieser Stunde wende ich mich an Sie, verehrte Damen und Herren – gewiß auch als
Landsmann, der sich lebenslang seiner Herkunft verbunden weiß und die Geschicke der
deutschen Heimat mit Anteilnahme verfolgt. Aber die Einladung zu dieser Rede gilt mir als
Papst, als Bischof von Rom, der die oberste Verantwortung für die katholische Christenheit
trägt. Sie anerkennen damit die Rolle, die dem Heiligen Stuhl als Partner innerhalb der
Völker- und Staatengemeinschaft zukommt. Von dieser meiner internationalen
Verantwortung her möchte ich Ihnen einige Gedanken über die Grundlagen des freiheitlichen
Rechtsstaats vorlegen. Der Gedanke des Naturrechts gilt heute als eine katholische
Sonderlehre, über die außerhalb des katholischen Raums zu diskutieren nicht lohnen würde,
so daß man sich schon beinahe schämt, das Wort überhaupt zu erwähnen. Ich möchte kurz
andeuten, wieso diese Situation entstanden ist Grundlegend ist zunächst die These, daß
zwischen Sein und Sollen ein unüberbrückbarer Graben bestehe. Aus Sein könne kein Sollen
folgen, weil es sich da um zwei völlig verschiedene Bereiche handle. Der Grund dafür ist das
inzwischen fast allgemein angenommene positivistische Verständnis von Natur und Vernunft.
Wenn man die Natur – mit den Worten von H. Kelsen – als „ein Aggregat von als Ursache
und Wirkung miteinander verbundenen Seinstatsachen“ ansieht, dann kann aus ihr in der
Tat keine irgendwie geartete ethische Weisung hervorgehen. Ein positivistischer Naturbegriff,
der die Natur rein funktional versteht, so wie die Naturwissenschaft sie erklärt, kann keine
Brücke zu Ethos und Recht herstellen, sondern wiederum nur funktionale Antworten
hervorrufen. Das Gleiche gilt aber auch für die Vernunft in einem positivistischen, weithin als
allein wissenschaftlich angesehenen Verständnis. Was nicht verifizierbar oder falsifizierbar
ist, gehört danach nicht in den Bereich der Vernunft im strengen Sinn. Deshalb müssen Ethos
und Religion dem Raum des Subjektiven zugewiesen werden und fallen aus dem Bereich der
Vernunft im strengen Sinn des Wortes heraus. Wo die alleinige Herrschaft der positivistischen
Vernunft gilt – und das ist in unserem öffentlichen Bewusstsein weithin der Fall–, da sind die
klassischen Erkenntnisquellen für Ethos und Recht außer Kraft gesetzt. Dies ist eine
dramatische Situation, die alle angeht und über die eine öffentliche Diskussion notwendig
ist, zu der dringend einzuladen eine wesentliche Absicht dieser Rede ist. Das positivistische
Konzept von Natur und Vernunft, die positivistische Weltsicht als Ganzes ist ein großartiger
Teil menschlichen Erkennens und menschlichen Könnens, auf die wir keinesfalls verzichten
dürfen. Aber es ist nicht selbst als Ganzes eine dem Menschsein in seiner Weite
entsprechende und genügende Kultur. Wo die positivistische Vernunft sich allein als die
genügende Kultur ansieht und alle anderen kulturellen Realitäten (lat. realitas, von res
„Ding“) in den Status der Subkultur verbannt, da verkleinert sie den Menschen, ja sie bedroht
seine Menschlichkeit. Ich sage das gerade im Hinblick auf Europa, in dem weite Kreise
versuchen, nur den Positivismus als gemeinsame Kultur und als gemeinsame Grundlage für
die Rechtsbildung anzuerkennen, alle übrigen Einsichten und Werte unserer Kultur in den
Status einer Subkultur verwiesen und damit Europa gegenüber den anderen Kulturen der Welt
in einen Status der Kulturlosigkeit gerückt und zugleich extremistische und radikale
Strömungen herausgefordert werden. Die sich exklusiv gebende positivistische Vernunft,
die über das Funktionieren hinaus nichts wahrnehmen kann, gleicht den Betonbauten
ohne Fenster, in denen wir uns Klima und Licht selber geben, beides nicht mehr aus der
weiten Welt Gottes beziehen wollen. Und dabei können wir uns doch nicht verbergen, dass
wir in dieser selbstgemachten Welt im Stillen doch aus den Vorräten Gottes schöpfen, die wir
zu unseren Produkten umgestalten. Die Fenster müssen wieder aufgerissen werden, wir
müssen wieder die Weite der Welt, den Himmel und die Erde sehen und all dies recht zu
gebrauchen lernen – Zitat Ende.9
Unterdessen nötigen die zum Mittäter gemalte Menschen, welche als Vermögenssphären von
Nazifaschisten durch die Sieger den Nationalstaaten übertragen sind, weiterhin ungeschoren
wirklich lebendige Menschen. Auf der Grundlage von übertragenen deutschen Vermögen
wird europaweit die nazifaschistische Lohnsklaverei aufrecht erhalten, ungeachtet dessen das
die Lohnsklaverei als solche Vermögenssphäre innerhalb der österreichischen Rechtsordnung
verboten ist. Obwohl das Privatrecht in Österreich im Schutz des öffentlichen Rechts
geborgen sein sollte, jus privatum sub tutela juris publici (Francis Bacon, De dignitate er
augmentis scientarium, London 1623), setzen sich privatrechtlich Bedienstete über diesen
Grundsatz hinweg. Dessen ungeachtet setzen sie Gesetze welche rechtswidrig über Mittäter
von Nazifaschisten hervorgekommen sind, über fiktionale Stellvertretung, als Unrecht fort, so
das europaweit die Menschen zu Lohnsklaven unterjocht sind §§ 16, 17, 18 ABGB.
Ungerechterweise missachten Privatpersonen die autonomen Pflichten wirklich lebendiger
Menschen, sie scheinen vergessen zu haben, das Recht die Wissenschaft des Guten und
Gerechten ist – ius est ars boni et aequi – Recht kommt von „Gerechtigkeit“, wie Celsus
elegant festlegte, ist das Recht die Kunst des Rechten und des Billigen.
Über die rechtspositivistischen Glaubenssystemen der selbstgemachten Welt ist eine geistige
Erkenntnis über Recht und Gerechtigkeit in der sachlichen Vernunft gemalter Menschen
ausgeschlossen, dies ist am 22.09.2011 in der figürlichen Rolle PAPST, des Heiligen Stuhls
festgestellt worden. Kausal kann eine geistige Erkenntnis über die Gerechtigkeit nur Bezug
haben zu wirklich lebendige Menschen und betrifft keine Funktionen profaner Personen.
Recht, als eine geistige Wissenschaft, belohnt geistig den philosophischen Geist wirklicher
Menschen. Funktionale Brotgelehrte welche sich lediglich über die Funktion identifizieren
werden mit ihren wenigen Kenntnisse belohnt, desto größere Vergeltung sie von außen
erheischen, als Zweck durch sich selbst. Mit ihrem bedingungslosen Obrigkeitsdenken der
sachlichen Vernunft tangieren Brotgelehrte die geistige Vernunft wirklich lebendiger
Menschen. die Quelle geistigen Erkenntnisvermögen, im denken und handeln von der
sachlichen Vernunft beseelt, fehlt funktionalen Brotgelehrte der geistige Transzendenzbezug
für die Kunst des Rechten und Billigen über die geistige Vernunft:
Ihr Kinder Israels! Gedenkt Meiner Gnade, die Ich euch erwiesen habe und erfüllt euer
Versprechen Mir gegenüber, so erfülle Ich Mein Versprechen euch gegenüber. Und Mich
allein sollt ihr fürchten. Das Volk (Israel) ist in engerem Verstande ein aus mehreren
Menschen bestehendes Ganzes welche geistig einen gemeinschaftlichen Stammvater
(Adam) erkennen. Sprachforscher haben schon erkannt, daß Volk, sich auch von folgen
ableitet. Volk könnte einen Haufen bedeuten, der einem andern folget, folglich auch
demselben unterworfen ist, und daraus würde sich auch der verächtliche (empfundene)
Nebenbegriff, des unterworfen sein, erklären lassen, der diesem Worte, so wie dem Worte
Leute, in den meisten Fällen anklebt. Allein, folgen selbst ist nur eine Figur einer ältern
Bedeutung der Menge, welche denn auch in dem Hauptworte Volk die herrschende ist.
Das Lat. vulgus und Tatarische Pulk, ein Haufe, sind mit dem Deutschen nahe verwandt.01
Gott möge herrschen
Volk
0 – ein Kind Israel – Israel bedeutet „
, Adelung
(Bd. 4, Sp. 1224), δῆμος dämos
Volk für „Staatsvolk“, im Gegensatz zu éthnos „Volk“ für „Volkszugehörige“10
Über die Rechtsnachfolge
Der Name des Staates in dessen Rahmen Menschen in Vorarlberg ihre Autonomie, durch das
Recht auf Selbstbestimmung, wahrgenommen haben ist Deutschösterreich(LGBl. Nr. 1/1918),
auch ist seit dem 14.03.1919 das Heimatrecht unzweideutig in Vorarlberg als
Verfassungsbestimmung obligatorisch umzusetzen § 1 LABl. Nr. 2/1945, Art. 3 LGBl
47/1923. Trotzdem vollziehen Brotgelehrte Bedienstete entgegen der völkerrechtlich
gebotenen Autonomie von den föderalen Staaten, faktisch Unrechtsgesetzte, die aus dem
Substrat der Nazifaschisten hervorgegangen sind. Gesetze welche aus der nazifaschistischen
Substanz abstammen, können als fremde Normen/Sphären nicht dem öffentlichen
Staatsvermögen in § 287 ABGB, dem öffentlichen Gemeindegut und öffentlichen
Gemeindevermögen in § 288 ABGB entsprechen. Auch scheinen diese Personen verdrängt zu
haben, dass Deutschösterreich als Republik Staatsrechtlich unter formeller Diskontinuität
(unterbrochene Fortdauer, unterbrochener Zusammenhang) ohne jegliche Rechtsnachfolge
zum Kaisertum Österreich hervorging, lediglich die Menschen in Vorarlberg haben, auf der
Grundlage vom Völkermanifest, über das originäre Selbstbestimmungsrecht, das Recht als
originäres Volk unter der Kontinuität, der Rechtsnachfolge zum Kaisertum von Österreich
ausgeübt. Obwohl für uns Menschen in Vorarlberg als Bundesbürger die Fragen über die
zukünftige Regierungsform von Deutschösterreich bis heute noch offen sind, hat die
Regierung der demokratischen Republik Österreich, durch die mit dem Staatsvertrag von St-
Germain-en-Laye am 10. September 1919 über Deutschösterreich bestimmte Abgrenzung,
auch in Vorarlberg Menschen kriegsrechtliche Pflichten oktroyiert, dies ist öffentlich bekannt.
Otto Ender der im November 1918 als Nachfolger von Adolf Rhomberg Landeshauptmann
von Vorarlberg wurde Hielt dazu fest:
„Dass Vorarlberg nach wie vor den Standpunkt der Selbständigkeit und der freien
Entschließung des Landes einnimmt und sich nur durch den Friedensvertrag
gezwungen sieht, sich vorläufig an Österreich anzuschließen,..“. 1
Mit dem Rechtstitel des Sieges ist, über den Vertrag von Saint-Germain-en-Laye am 10.
September 1919, die mittelbare Verwaltung der demokratischen Republik Österreich als
Abgrenzung bestimmt und oktroyiert worden! Entgegen uns in Vorarlberg übernahm die
provisorische Nationalversammlung, als Vorgänger des Nationalrates, unbeschadet der ihr
auferlegten vertragsrechtlichen Pflichten, keinerlei Rechtsnachfolge, „weder des ehemaligen
Staates Österreich noch das der im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern“.
Der ersten Nationalratswahl der Ersten Republik 1920 gingen bürgerkriegsähnliche Zustände
und planmäßige Verhetzungen voraus, die erst unter dem Druck einer sich Volkswehr
nennenden Parteigarde möglich waren. Feldmarschall-Leutnant Adolf von Boog, ein
umstrittener Offizier, legte am 8. November 1918:
„als deutscher Mann, in heißer Liebe für mein deutsches Volk…und bei seiner
staatsbürgerlichen Ehre als deutscher Bürger und Soldat“ sein Gelöbnis ab. 1
Als Oberkommandierender der deutschösterreichischen Volkswehr, war er gleichzeitig
deutscher Bürger und Soldat, wie wir jetzt wissen hatte er neben der Volkswehr sieben
geheime Offiziersregimenter aufgestellt. 1 So haben die selbsternannten Volksvertreter als
deutsche Volksverhetzer in die absoluten Rechte wirklicher Menschen eingegriffen, in
Entscheidungen welche lediglich das gesamte deutschösterreichische Volk treffen kann.
1 – Vgl. Ermacora, Materialien, 127, Karl Glaubauf, Die Volkswehr und die Gründung der Republik, S. 28 ,11
Rückblickend möchten Wir hier anzumerken das die Friedensverhandlungen nicht so hätten
laufen müssen, der Hunger des Volkes hätte verhindert werden können, der II. Weltkrieg
nicht stattgefunden hätte usw. das alles verdanken wir Machtgeilen Idioten und ihrem
Gefolge! Wundert man sich da noch über den Verhandlungsablauf des Friedensvertrages!
„Deutschösterreich in Seiner – durch den Staatsvertrag von St. Germain bestimmten
Abgrenzung, ist eine demokratische Republik unter dem Namen „Republik Österreich“. Die
Republik Österreich übernimmt jedoch – unbeschadet der im Staatsvertrag von St. Germain
auferlegten Verpflichtungen – keinerlei Rechtsnachfolge weder des ehemaligen Staates
Österreich noch das der „im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern“. 2
Folglich kann die mittelbare Bundesverwaltung auf Vorarlberg nicht über die
Selbstständigkeit des vereinten österreichischen Volks – föderal durch die selbständigen
Ländern hervorgekommen sein ff. Art. 2, 120 B-VG – sondern, die vom Kaiser ermächtigte
Regierung der ersten Republik (1918–1933) ist, seit der Niederlage des ersten Weltkriegs,
eine Übergangsregierung, provisorische Regierung oder Interimsherrschaft, die durch den
Friedensvertrag als Abgrenzung auf Vorarlberg bestimmt wurde. 2 Seit der Nachkriegszeit des
II. Weltkrieges herrschen, über die bestimmte Abgrenzung der zweiten Republik,
völkerrechtswidrig durch Nazifaschisten gemalte Vermögenssphären, im förmlichen Mangel
am Heimatrecht, unter der Missachtung der Autonomie der Einzelpersonen wirklich
lebendiger Menschen. Folglich fehlen Bediensteten die rechtliche Legitimation, um in der
Öffentlichkeit Stellvertretend für Menschen unmittelbar in Vorarlberg tätig sein zu dürfen.
Das erklärt uns auch warum eine Täuschung über die amtlichen Hoheitsrechte unstrafbar ist
§ 108 (2) StGB BGBl. Nr. 60/1974. Die Geistesabwesenheit von Verfügungsberechtigten
Einzelpersonen wirklich lebendiger Menschen hat begünstigt, dass bis zur jetzigen Stunde
Personen Strafrechtlich unverantwortlich geblieben sind, obwohl für den strafrechtlichen
Schutz der Menschenrechte die demokratische Republik Österreich verpflichtet wäre.
Im Mangel des nazifaschistischen Unrechts kann oder will sie, das als Abgrenzung
bestimmtes System, die Pflicht gegenüber wirklichen Menschen nicht mehr gewährleisten
oder für das Volk Stellvertreten. Durch die Fiktion der örtlichen Abwesenheit von den
Verfügungsberechtigten fehlt, der auf Vorarlberg bestimmten Abgrenzung (demokratische
Republik Österreich), es z.B. an einer legitimierten Rechtsprechung Art. 145 B-VG, die
Abwesenheit bezeichnet dabei das Fehlen eines Subjekts oder Objekts an einem bestimmten
Ort. Durch Art 145 B-VG wäre der Verfassungsgerichtshof berufen, „über Verletzungen des
Völkerrechts nach Maßgabe eines besonderen Bundesgesetzes“ zu erkennen. Aus dem
Mangel des „besonderen Bundesgesetzes“, wird aufgrund des Zuständigkeitstatbestandes auf
die Unanwendbarkeit des Art. 145 B-VG geschlossen, unsere Vermutung ist daher, dass das
Feldkircher Manifest die völkerrechtliche Zusammenhänge über die geistigen Zustände des
Volkes nach dem ersten Weltkrieg sehr klar widerspiegelt..1
2 – Art. 1 Gesetz 484 vom 21. Oktober 1919 über die Staatsform;12
Feldkircher Manifest
In dem Augenblicke, da Ich Mich anschicke, Deutschösterreich zu verlassen und den
gastlichen Boden der Schweiz zu betreten, erhebe ich für Mich und Mein Haus, dessen
immerwährende Sorge das Glück und der Friede seiner Völker war, feierlichen Protest gegen
alle Meine jahrhundertalten Herrscherrechte verletzenden Maßnahmen, die die Regierung,
die provisorische und konstituierende Nationalversammlung Deutschösterreichs vom 11.
November 1918 an getroffen haben und – wie die Thronentsetzung und Meine sowie der
Mitglieder des Hauses Habsburg-Lothringen Landesverweisung – für die Zukunft angekündigt
wurden. Ich habe in Meiner Kundgebung vom 11. November 1918 erklärt, Deutschösterreich
die Entscheidung über seine Staatsform anheimzugeben.
Die deutschösterreichische Regierung nun hat Mein Manifest vom 11. November 1918, das
Ich in schwerer Stunde erlassen habe, beseitigt, indem sie noch am gleichen Tage beschloß,
der am 12. November 1918 tagenden provisorischen Nationalversammlung einen Antrag auf
Proklamierung Deutschösterreichs zur Republik vorzulegen und damit der Entscheidung
vorgriff, die gemäß Meinem Manifest nur das gesamte deutschösterreichische Volk treffen
sollte.
Am 12. November 1918 wurde dieser Antrag der deutschösterreichischen Regierung unter
dem Drucke der hierfür aufgebotenen Straße von einer provisorischen Nationalversammlung
angenommen, deren Mitglieder sich das Mandat, „das deutschösterreichische Volk zu
vertreten“ selbst erteilt hatten, ohne sich als dessen berufene Repräsentanten betrachten zu
dürfen, da sie aus dem alten österreichischen Reichsrate hervorgegangen waren, dessen über
die verfassungsmäßige Funktionsdauer hinausgehende Wirksamkeit nicht die Zustimmung
der Wähler fand. Hierbei ergab sich noch der Widerspruch, daß dieselben Elemente des
Umsturzes, die die Zusammensetzung der provisorischen Nationalversammlung bis dahin
heftig bekämpft hatten, gerade diese Versammlung dann das Schicksal Deutschösterreichs in
einer seiner vitalsten Fragen bestimmen lassen wollten.
Die Konstituante, die am 16. Februar gewählt, jene provisorische Nationalversammlung
ersetzte ist deren Beschlüssen hinsichtlich der Staatsform und des Anschlusses Deutschland
beigetreten.
Auch diesen Beschlüssen kommt keine bindende Kraft zu, weil die sogenannte Konstituante
nicht die Meinung und den Willen Deutschösterreichs zum Ausdruck bringt: Die
Öffentlichkeit auch außerhalb Deutschösterreichs weiß, daß die Wahlen im Zeichen des
Terrors standen, dass die Wähler, die am 16 Februar zur Urne schritten, keineswegs
unbeeinflußt ihre Stimme abgaben, sondern vielfach im Banne einer planmäßigen Verhetzung
und unter Druck einer sich Volkswehr nennenden Parteigarde standen. Die am 16. Februar
1919 gewählte Konstituante ist aber auch keine Vertretung der deutschösterreichischen
Nation, wie sie die deutschösterreichische Regierung definiert hat. Weite Gebiete, die diese
Regierung und die provisorische Nationalversammlung für Deutschösterreich reklamiert
haben, sind – wie zum Beispiel die von Deutschen bewohnten Teile Südtitrols, Böhmen,
Mähren, Kärntens, Krains und der Steiermark – in dieser konstituierenden
Nationalversammlung unvertreten, andererseits haben Ausländer – die in Deutschösterreich
lebenden Reichsdeutschen – mitgewählt. Die willkürlich zusammengesetzte Volksvertretung
eines Staates ohne Grenzen hat sich angemaßt, übe Staatsform und Einordnung in ein
größeres Staatensystem für einen völkerrechtlich noch nicht bestehenden Staat zu
entscheiden.13
Was die deutsch-österreichische Regierung, Provisorische und Konstitutionelle
Nationalversammlung seit dem 11. November 1918 in diesen Belangen beschlossen und
verfügt haben und weiter resolvieren werden, ist demnach für Mich und Mein Haus null und
nichtig. Meine und Meiner Familie Verweilen in Eckertsau war niemals eine Anerkennung
der die Rechtskontinuität unterbrechenden revolutionären Entwicklungen, sondern vielmehr
ein Unterpfand des Vertrauens in das Volk, mit dem Ich und die Meinen die Leiden und Opfer
des unseligen Krieges getragen haben. Inmitten dieses Volkes habe ich auch nie für die
Sicherheit Meiner Mir so treuen Gemahlin und Kinder gebangt.
Da aber auch die deutschösterreichische Regierung Mich durch ihren Kanzler (Karl
Renner) wissen ließ, dass die Ablehnung ihrer Forderungen nach Thronentsagung zur
Internierung führen müsste, wenn ich nicht das Land verließe, und Mich kurz vorher dieselbe
Regierung durch die Staatskorrespondenz als außerhalb des Gesetztes gestellt erklärt hatte,
sah Ich Mich vor die bedeutungsvolle Frage gestellt, ob Deutschösterreich die Schmach zu
ersparen sei, dass sein legitimes Oberhaupt mit den Seinen einer Woge preisgegeben sein
solle, gegen die derzeit kein Damm besteht.
So verlasse Ich Deutschösterreich. Tiefbewegt und dankbarst gedenke Ich in dieser Stunde
der Millionen Getreuer, die in Mir und Meinem Haus die Heimat lieben. Dem Volksheere, das
Mir Treue geschworen hat und Mir die Erinnerung an die gemeinsamen erhabenden und
leidvollen Erlebnisse des Krieges treu verbunden bleibt, gilt Mein besonderes Gedenken. Im
Kriege wurde Ich auf den Thron Meiner Väter berufen, zum Frieden trachtete Ich ihnen ein
gerechter und treubesorgter Vater sein. Zitat Kaiser Karl I.
Das Gegenteil von Abwesenheit beschreibt der Begriff Anwesenheit oder Präsenz. Als
Garanten sind deshalb, Wir, die wirklich lebendigen Menschen, in unserer Garantenpflicht
unentbehrlich, demzufolge verpflichtet unserer völkerrechtlichen Autonomie, durch unsere
Präsenz, als wirklich lebendige Menschen und Repräsentanten, gemalte Menschen nicht nur
auf Vorarlberg [ff Art. 1, 9 (1), 120, 149 B-VG]. Für die Autonome Rechtswahl lieferte
bereits das Völkermanifest vom 16. Oktober 1918 und das Felkircher Manifest die rechtliche
Grundlage. Das Völkermanifest ist mit originärem Völkerrecht am 24. März 1919 in
Feldkirch, mit dem Feldkircher Manifest von Kaiser Karl I, bestätigt worden.
Damals hat die durch den Kaiser Ermächtigte Regierung das Feldkircher Manifest dem
deutschösterreichischen Volk vorenthalten, somit haben Menschen der Regierung, mit ihren
Personen sich über das Glaubenssystem des Rechtspositivismus, sich über den Menschen
Sohn erhoben. Der Kaiser hatte bereits die Regierung ermächtigt, aus dem Anlass durch den
Kriegszustand verursachten außerordentlichen rechtlichen Verhältnisse, resultierend aus
kriegsrechtlichen Pflichten, notwendige Verfügungen auf wirtschaftlichem Gebiete zu treffen,
welche folgend von den Siegern, durch den Titel ihres Sieges, über den Staatsvertrag von
Saint-Germain-en-Laye vom 10. September 1919, als bestimmte Abgrenzung auf Österreich
oktroyiert worden sind.2 Als wirtschaftliche Grundlage für die quasi Verhandlungen des
Friedensvertrags reichte den Siegern das wirtschaftliche Ermächtigungsgesetz vom 24. Juli
1917 aus. Mit dem § 7 Abs. 2 des Verfassungsgesetzes vom 1. Oktober 1920 dem
Verfassungs-Übergangsgesetz 1920, kurz VÜG 1920, ist die fortdauernde Gültigkeit des
KWEG bestätig worden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Kriegswirtschaftliches
Ermächtigungsgesetz quasi obsolet, von denn heimatlos gewordenen Personen ist das KWEG
über das Bundesverfassungsgesetz vom 25. Juli 1946, womit das Gesetz vom 24. Juli 1917,
R.G.Bf. Nr. 307, aufgehoben wird, BGBl. Nr. 143/1946 unter der Besatzung von
Vermögenssphären der Nazifaschisten aufgehoben worden.14
Völkermord und Verleumdung
Eine Ermächtigung gibt dem Ermächtigten die Erlaubnis, ein ihm sonst nicht zustehendes
Recht oder eine Rechtsposition selbst im eigenen Namen auf Rechnung des Machtgebers
auszuüben. Rückblickend diente die Ermächtigung des Kaisers, wohlgemerkt damit kein
Missverständnis entsteht, als Ermächtigung für die Regierung, nur für notwendige
Verfügungen auf wirtschaftlichem Gebiete. Ermächtigungen dienen dem Zivilrecht als auch
dem öffentlichen Recht, z. B. als Verordnungs- oder Eingriffsermächtigung in Grundrechte.
Ergebnis des alliierten Sieges vom II. Weltkrieg war, dass das Staatsgebiet von Österreich
lediglich von der Gewaltherrschaft Hitler-Deutschlands befreit worden ist, dessen ungeachtet
fehlen, seit den Nazifaschisten, in den Abteilungen und den Gruppen innerhalb von
Landesregierungen staatsangehörige Beamte und Heimatberechtigte Bundesbürger. Die
Anstrengungen die das österreichische Volk zur Wiederherstellung und zum demokratischen
Wiederaufbau seines Landes selbst machte und weiter zu machen haben wird, scheinen
völkerrechtlich bisher noch keinen Bestand gehabt zu haben, so haben Bedienstete in
Österreich als Privatpersonen kein Heimatrecht Lebewesen. 3 In der Regel genießen solche
Privatpersonen nicht die gleichen Rechte wie moralische Personen §§ 6, 26, 27 ABGB. So
können sie keine für die Öffentlichkeit legitimierten Beamten sein, dass liegt natürlicherweise
im Mangel der Naturalisation durch das Heimatrecht!
Durch fremde Mietlinge, welche als gemalte quasi Landesbeamte auf Grund ausgedachter
figürlicher Rollen Beamte imitieren, leben wir in der Gefahr, dass mit Rechtswidrigen
figürlichen Rollen der Bediensteten die Absoluten Rechte der Autonomie von Einzelpersonen
wirklich lebendiger Menschen missachten werden. 4 Faktische Mietlinge sind, gesetzlich
durch den rechtlichen Mangel des Heimatrechts, nicht für die Vorarlberger Öffentlichkeit als
Beamte legitimiert. 4 Seit den materialistischen Irrlehren der Nazifaschisten existieren
innerstaatlich vom nazifaschistischen Wesen vergiftete Individuen Rechtswidrig über die
Arbeiterideologie mit der sie als Personal, durch Hitlers-Ahnenkult, Todgeweihte
wurden.51Angesichts der Tatsache, dass die Gleichschaltung von Ländern unter dem
hochverräterischen Terror einer nazifaschistischen Minderheit, sich durch die Gleichschaltung
über die deutsche Staatsangehörigkeit ereignet hat, indem österreichische Vermögenssphären
durch Propaganda unter die Personalhoheit Hitlerdeutschlands in den Herrschaftsbereich der
Nazifaschisten geraten sind, distanzieren Wir uns von all diesen Mittätern. Sie sind durch das
wechselseitige Verhältnis, welches sie während der Zeit Hitlerdeutschland mit der
nazifaschistischen Minderheit als Mittäter hatten für Befangen erklärt! Wir erklären das wir
hier, durch diese unseren Worte die Befreiung von diesen verpflanzten Arbeitern,
Industriellen und Händlern, usw. umschreiben um ihnen, als wirklich lebendige Menschen des
Föderalen Bundes, geistig zum Sieg zu verhelfen, da sie als gemalte Menschen noch Mittäter
darstellen, welche bis heute mit den nazifaschistischen Verbrechen des Holocaust in
Verbindung gebracht werden. Die juristische Fiktion von sogenannten „Persilscheinen“ kann
nicht davon ablenken, dass mit der Gleichgeschalteten Länder, solche Vermögenssphären,
erst seit der Domäne von Hitler existieren. Heute streben die Mittäter der Nazifaschisten über
die Europäische Union die quasi Personalhoheit von Lohnsklaven an, welche seit den
Nazifaschisten als Kriegsbeute dienen. Bis Schlussakte des Wiener Kongresses Juni 1815
(Artikel 118) war die Sklaverei normaler Bestandteil der Kriegführung und in etlichen Fällen
das eigentliche Kriegsziel!
3 – Vgl. § 2 (3) Bundesverfassungsgesetz vom 30. Juli 1925, betreffend Grundsätze für die Einrichtung und
Geschäftsführung der Ämter der Landesregierungen außer Wien; § 1 LABl. Nr. 2/1945, Art. 3 LGBl 47/1923;
4 – Vgl. § 1, II. HAUPTSTÜCK des Landesbedienstetengesetz 1988, §§ 1,2 Landesbedienstetengesetz 2000,
§ 5 (3) Bezirksverwaltungsgesetz LGBl.Nr. 1/1976, 35/2007;
5 – Vgl. Austrofaschismuß;15
Die erforderliche Befreiung aus der nazifaschistischen Sklaverei ist nicht erst seit der
Unabhängigkeitserklärung 1945 eine ewige Pflicht, auch wird sie im Art. 3 Staatsvertrag von
Wien 1955 rechtlich als deutscher Friedensvertrag für die Reziprozität 6 von der Alliierten
Seite vorausgesetzt. 7 Verdrängung eines Feindes durch einen Dritten, den Alliierten, ohne
eigenes Zutun gibt wider dessen Willen nicht von selbst die frühere staatliche Existenz
Österreichs zurück. 7 Österreichs Länder sind frei, die zum Personal gemalten Menschen sind
es seit dem öffentlichen Auftrag im Gesetz Nr. 484 über die Staatsform vom 21. Oktober 1919
nicht mehr. Durch die derzeitige Kenntnislage über die rechtlichen Folgen von
Nazifaschisten, fügen Bedienstete als Privatpersonen unter Vorgabe von nicht vorhandenen
Hoheitsrechten, den absoluten Rechten der Menschheit durch Zwang weiterhin Schaden zu.
Nur als billig oder human wird die Restitution gefordert. Allein ein Rechtsanspruch besteht
nicht. Verhandlungen über die Frage im Britischen Parlament s. in Wheaton, Histoire p. 379
(II, p. 173 ed. 2). Auch am Wiener Kongress kam dieselbe in einer weiteren Form, worunter
gewissermaßen der Fall der vorigen Note begriffen werden kann, zur Sprache ohne
ausdrückliche Entscheidung. Klüber, Akten des Wiener Kongress V, 10.29 33. 7
Jeder Menschen Sohn steht völkerrechtlich mit dem Schöpfer im Bund, er verkörpert in Sich
die Idee der geistigen Freiheit von den Kindern Israel. 0 Die Liebe und alle Propheten sind der
Ausgangspunkt des Rechts, dass sich allein auf moralischen Prinzipien der geistigen Vernunft
von wirklich lebendigen Menschen begründet. Gesetzte und Schreiben welche auf der
Grundlage durch das Glaubenssystem von Juristen über die sachliche Vernunft sich positiv
verhalten, stehen de jure, als gesalztes Recht profan gemalter Lebewesen, entgegen unserem
Schöpferglauben. Eine Anbetung von juristischen Fiktionen ist für uns verboten, dies ist den
Juristen, durch den Bestand ihrer Ausbildung, bereits bekannt! Wir glauben nicht an die
sachliche Vernunft des Rechtspositivismus, denn offenkundig ist, dass Brotgelehrte mit ihrer
sachlichen Funktion keine transzendenten Grundlagen ihres Handelns gegenüber wirklich
lebendigen Menschen erkennen, können oder wollen! Funktionale Personen können, da sie
mit der sachlichen Vernunft von Nazifaschisten befangen sind, keine lebendigen Lebewesen,
sie bleiben durch die sachliche Vernunft gemalte Lebewesen. Trotz der Verjährung der
völkerrechtlichen Verträge handeln Privatpersonen noch auf der Grundlage von deutschen
Vermögenswerten, privatrechtlich ohne öffentlichen Auftrag.
Wir haben die Verantwortlichen dieser Personen darüber in Kenntnis gesetzt, dass durch den
faktischen Mangel der österreichischen Staatsangehörigkeit, aus dem Vermögen von
Hitlerdeutschland, rechtlich keine staatlichen Hoheitsrechte gegenüber Menschen abgeleitet
werden können. Übernahmen von hoheitlichen Akten durch heimatlose Privatpersonen ist
eine völkerrechtswidrige Täuschung das mit dem Unrechtstitel der Usurpation übereinstimmt.
Es liegt bereits als Interdikt der Tatvorwurf Völkermord vor, infolgedessen können sie sich
profane Personen sich nicht mehr auf ihre bisherige Unwissenheit berufen. Dagegen setzt die
geistige Vernunft, mit der praktischen Freiheit wirklicher Menschen, dies ist eine
unumstößliche Erfahrung, dass Wir unsere Würde als Menschen Sohn verwirklichen, um
miteinander durch den Schöpferbund mit der Nächstenliebe beseelt lebendig zu Sein. 1
6 – lat. reciprocus, aufeinander bezüglich, wechselseitig;
7 – Das Europäische Völkerrecht der Gegenwart auf den bisherigen Grundlagen. Dr. August Wilhelm
Heffter, ordentlichem Professor des Rechts an der Friednch-Wilhelms-Universität Vierte Ausgabe. Berlin.
Verlag v. E.H. Schroeder, Hermann Kaiser. Unter d. Linden 4l. 1861 S. 329.16
Fides nostra victoria
Wir lebendigen Menschen des Bundes fördern die Pflicht zur Nächstenliebe, sie entspricht
dem kategorischen Imperativ, sie fordert uns alle auf, die Menschheit niemals nur als Mittel,
sondern stets auch als Zweck an ihr selbst, also autotelisch, zu behandeln
(Menschenrechtsformel, GMS, AA IV, 429). Unsere geistige Vernunft gebietet es ihnen die
wirklichen Menschen und die friedenststiftenden Menschen Sohn anzuerkennen: „Ein jeder
Mensch hat rechtmäßigen Anspruch auf Achtung von seinen Nebenmenschen, und
wechselseitig ist er dazu auch gegen jeden Anderen verbunden“ (TL, VI, 462).
Anmaßung von Hoheitsrechte passiert in Vorarlberg zwischenstaatlich, 2 sie wird von
Kriegsbeute beschlagnahmten deutschen Sklaven bewirkt, welche durch Staatsvertrag als
deutsche Vermögenswerte beschlagnahmt und übertragen worden sind. Durch Handlung,
Duldung oder Unterlassung, schaden die als Sklaven übertragenen Vermögenssphären
persönlichen Pflichten wirklich lebendiger Menschen des Bundes. Wir weisen darauf hin das
Hochverrat rechtliche Folgen für alle Menschen mit sich bringt. 8), 9) Anschuldigungen von
heimatlos gewordenen Privatpersonen gefährden die öffentliche Ordnung des
Bundes.1Unbeirrt fordern Wir Menschen des Bundes auf, die im Rahmen des B-VG
übertragenen Hoheitsrechte, durch das Heimatrecht in Gemeinden örtlich vorzuweisen.
Unsere Recherchen haben ergeben, dass profane Personen, welche auf der Grundlage von
Nazifaschisten hervorkamen, als Privatpersonen, öffentlich unrechtsfähig Personen sind.
Auch in der bestimmten Abgrenzung der Rechte müssen Personen der juristischen Personen,
als moralische Personen öffentlich beamtet sein.2 Obschon der öffentliche Auftrag vom Saint-
Germain-en-Laye vom 10. September 1919, 2010 abgegolten ist, führen, durch Täuschung
über Hoheitsrechte Personen über die Privatwirtschaftsverwaltung übertragene deutsche
Vermögenswerte fort. Aussetzung von wirklich lebendigen Menschen legen wir als
feindselige Handlung gegenüber den Geist unseres Bundes aus, welche gegen die
Zugehörigkeit von wirklich lebendigen Menschen auffordert oder aufgereizt § 82 StGB. Dies
ist mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren zu bestrafen. Ebenso ist zu bestrafen, wer
öffentlich gegen unsere Gruppen hetzt oder sie in einer die Menschenwürde verletzenden
Weise beschimpft oder verächtlich zu machen sucht § 283 STGB.
Wir weisen Bedienstete auf die Remonstrationspflicht im Anhang hin. Bediensteten welche
auf der Grundlage von der nazifaschistischen Substanz als beauftragte Personen handeln,
haben sich als Organe zu enthalten, sie haben unverzüglich die Vertretung durch
heimatberechtigte Landesbürger im Sinne des Art. III BGBl. Nr. 685/1988 und Art. 6 BGBl.
Nr. 1/1930, § 1 LABl. Nr. 2/1945 herbeizuführen, 10 denn „Ein Unrechtsstaat wie das Dritte
Reich ist überhaupt nicht hochverratsfähig.“ 11 Durch die derzeitige Kenntnislage, über das
originäre hervorkommen der wirklichen Menschen, besteht deshalb der begründete
Tatverdacht über die Absicht, die Zugehörigkeit zu unserer Heimat, zum Stammvater
Adam/Abraham, als solche ganz oder teilweise mit profanen Vermögenswerten der
Nazifaschisten zu vernichten, als Verbrechen der Mittäter die sich wiederholen. Derartige
profane Personen kränken, als Mittäter, zutiefst die menschliche Würde, zumal sie durch ihre
Gewaltbereitschaft unter Zwang den lebendigen Mitmenschen, über quasi Hoheitsrechte,
seelisch einen geistigen Schaden zufügen.
8 – Vgl. StGBl. Nr. 1/1945, BGBl. Nr. 152/1955; Vgl. Nürnberger Prozeß 20. November 1945 – 14. April 1949;
9 – Vgl. § 108. (2) Strafgesetzbuch – StGB; § 321. Strafgesetzbuch – StGB;
10 – Vgl. §8 (5) a) Satz 1, § 7. (1) Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991 BGBl. Nr. 51/1991;
11 – Vgl. §§ 283, 321 StGB, Vgl. Plädoyer im Remer-Prozess Braunschweiger Landgerichts im März 1952;17
Mit der Privatwirtschaftsverwaltung der bestimmten Abgrenzung, in der „demokratischen
Republik Österreich“, zwingen Bedienstete lebenden Menschen des Schöpferbundes
Lebensbedingungen auf, welche uns mit dem Sachenrecht von Nazifaschisten in Berührung
bringen, dabei werden wir zu Kunden und Verbrauchern entmündigt und sollen für ewig
dienstbar gemacht werden. Bekanntermaßen dienen als profane Personen gemalte Lebewesen,
als gemalte Parteien, dem internationalen Klientelwesen. 7 Offenkundig verstößt jede profane
Person, als Götzenbild gegen das Recht wirklich lebendiger Menschen, der als Menschen
Sohn Inhaber der tatsächlichen Gewalt Gottes das innwendige Reich Gottes auf Erden ist.
Auf diese Weise handeln Bedienstet rechtswidrig gegen wirklich lebendige Menschen; als
Mittätern wenden sie gesetzwidrig profanes Unrecht von Nazifaschisten an. Bedienstete sind,
trotz der Bestellung von verantwortlichen Beauftragten, in der Pflicht zur Remonstration, bei
der Unterlassung oder der Verhinderung einer mit Strafe bedrohten Handlung als
Privatpersonen verantwortlich. Rechtswidrig haben sie die Verantwortung gegenüber über
unserem Volk verdrängt.12 Recht ist eine Geisteswissenschaft, die geistige Erkenntnis über
Recht geschieht subjektiv durch die geistige Vernunft. Subjektive Erkenntnis wird über die
Fiktion durch die Funktionalität der sachlichen Vernunft für objektive Brotgelehrte
ausgeschlossen. Unnötigerweise erschwert der Mangel des Erkenntnisvermögens profan
existierender Brotgelehrte, die Aufklärung 13 über die Metaphysik der Sitte. 14 Obwohl Wir als
Menschen Sohn völkerrechtlich im Schöpferbund gesetzlich in der Rechtshierarchie
überpositiv über profane Personen stehen, verleumden Privatpersonen lebendige Menschen.
Wir Menschen Sohn bedürfen keinerlei Anerkennung, sondern wir lösen durch das originäre
Völkerrecht mit unserem hervorkommen vertragsrechtliche Pflichten aus.
So werden, entgegen unseren Pflichten zuwider, die Poststücke ohne öffentliche Treue und
Glauben von amtlichen cursoris publicus Formwidrig durch Privatpersonen zugestellt. Das
geschieht im Widerspruch zu den öffentlichen Normen in § 287 ABGB unöffentlich,
willkürlich und völkerrechtswidrig durch gewerbsmäßiges Zustellen über Privatpersonen. 15
Privatpersonen können, da sie nicht als amtlicher cursoris publicus für die Öffentlichkeit
legitimiert worden sind, keine für die Öffentlichkeit legitimierten Rechtsträger darstellen. Sie
begehen, als neutrales „sächliches“ Genus einer Firma, Verbrechen gegenüber der
Privatautonomie unserer Einzelpersonen. 16 Begriffsbestimmungen in § 2 Abs. 6 Zustellgesetz
BGBl. Nr. 200/1982 machen das deutlich, denn durch die Post AG wird durch Privatpersonen
zugestellt oder hinterlegt § 2 Abs. 1, 2 Postmarktgesetz. Zustellen oder hinterlegen durch
Privatpersonen können nicht der Autonomie unserer Einzelpersonen entsprechen, 15
Gewerbsmäßigen Zustellungen über Privatpersonen durch die Post AG, sich richteten sich
gegen die die Substanz in § 287 ABGB, so können Zustellung von Schriftstücken durch
Privatpersonen nicht dem republikanischen Substrat entsprechen,171Vertragsrechtliche
Verpflichtungen, wie sie im Staatsvertrages von Saint-Germain-en-Laye vom 10. September
1919 und Staatsvertrage von Wien 1955 vorkommen, führen durch Verjährung zum
Erlöschen von kriegsrechtlichen Ansprüchen, Trotzdem setzen oktroyierte Privatpersonen die
bestimmten Abgrenzung in Vorarlberg fort. Das Wort „Privatperson“ steht hier wertfrei für
idiotes (griech. ἰδιώτης), „Laien“, „Pfuscher“, auch „Stümper“, oder „unwissende
Menschen“, welche Amtsinhaber oder den Namen einer öffentlich Institution imitieren, dabei
handeln sie, da sie nicht der Regel entsprechen können, irregulär und provisorisch.
12 – Vgl. § 9. (6) Verwaltungsstrafgesetz 1991 i.V.m. § 286 StGB;
13 – Vgl. Immanuel Kant: Kritik der Reinen Vernunft;
14 – Vgl. Immanuel Kant: Metaphysik der Sitten
15 – Vgl. §§ 2 (6/7), 40 (6 Zustellgesetz; § 2 (1,2) Postmarktgesetz-PMG
16 – Vgl. § 287, 288 ABGB;
17 – Vgl. § 287, Art. 120 B-VG;18
Nach der Verjährung fehlen, nicht nur aus dem Mangel des Heimatrechtes, Privatpersonen
staatliche Hoheitsrechte in den Ländern, wir haben hier auch festzustellen, dass es sich bei
Privatpersonen, da sie aus der ursprünglichen Substanz von Nazifaschisten hervorgekommen
sind, um Displaced Persons handelt, welche natürlicherweise nicht Rechtmäßig in Vorarlberg
beheimatet sein dürfen. 3 Ergo können solche Privatpersonen nicht dem staatlichen Beamten
des föderalen Bundes in Art. 2 B-VG entsprechen [von lat. cursor (Läufer, Bote) und
publicus (öffentlich, allgemein, staatlich)]. Zustellungen durch Privatpersonen sind, da sie
gewerbsmäßig durch Heimatlose, ohne amtliche Legitimation stattfinden sittenwidrig und
verhalten, entgegen den öffentlichen Hoheitsrechten der Bürgern, sich rechtswidrig.
Übertünchten Privatpersonen welche während Hitlerdeutschland als Personalverband
innerhalb von Europa hervorgekommen sind, sitzen alle geistig zurück gebliebenen als
Abwesende, welche bis heute im privatrechtlichen Dienstverhältnis als Geistlose lediglich
einen Job verrichten, dessen Ursprünge, wie wir Menschen des Bundes bereits ausgearbeitet
haben, im Registerrecht von Nazifaschisten liegt.
Friedensverträge können über die Beendigung des Kriegszustandes hinaus weitere
Vereinbarungen enthalten, welche die künftigen friedlichen Beziehungen der früheren
Streiteile zueinander zu regeln bestimmt sind, die sogenannte Amnestieklauseln, um alle
früheren Streitpunkte zu begraben 18. Wir übermitteln für unsere Mitmenschen des
Schöpferbundes die Amnestieklauseln. Die Menschen des Bundes sind wirklich lebendige
Menschen, trotzdem werden sie weiterhin, entgegen dem Staatsvermögen, 17 von Bediensteten
im Registerrecht zum Kunden und Verbraucher des staatlichen Klientelwesen gemalt. Der
Grund dieses Unrechts liegt im Personenstandsgesetz von Nazifaschisten. Trotz der
Verjährung von Pflichten, existieren als Bedienstete Personen gemalte Mittäter entgegen dem
öffentlichen Staatsvermögen in § 287 ABGB. Bedienstete können nicht dem autonomen
Wunsch von den Bundesbürgern in Art. 6 B-VG in der Fassung BGBl. Nr. 1/1930
entsprechen, 17 sondern sind durch den Friedensvertrag dem Kriegsrecht entsprungen, so
begründet das Kriegsrecht ihren Ursprung im Rechttitel des Sieges. Durch diese Räuberbande
wird die durch Kriegsrecht künstliche erschaffene Welt, „demokratischen Republik
Österreich“, als fremdartiges Privatrecht unserem Bund oktroyiert, und vökerrechtwidrig
fortgesetzt, entgegen unserem originärem Streben nach dem Weltfrieden der Völker!
Trotzdem werden wir Menschen Sohn von profanen gemalten Menschen seit Anfang an von
profanen Schriftgelehrten verleumdet, verfolgt und getötet. Das entgegen unserer heiligen
Zugehörigkeit zum Menschengeschlecht des Stammvaters Adam/Abraham, als eigentümliche
Akteure des originären Völkerrechts. Völkerrechtswidrig werden Wir von Schriftgelehrten
durch die Übertünchung zu profanen Person unheilige misshandelt. Diese juristischen
Personen und deren unkörperlichen Organe, die eine profane Fiktion des Sachenrechts
bleiben, können als Organe keinen heiligen Körper der lebensfähig ist besitzen, so wie er uns
wirklich lebendigen Menschen eigen ist, das sie als Fiktion durch das totes Schriftbild tote
Lebewesen darstellen. Mit ihrer gemalten Art behandeln sie Menschen unseres Bundes,
entgegen der heiligen Aufgabe und ihrer Pflicht in Art. 73 UN-CHARTA als Aussätzige. 18
Unser Glauben gebietet, dass lebendige Menschen weder an gemalte juristische Körper, noch
an deren fiktive Organe glauben dürfen, da unsere Rechtsgüter die Götzenanbetung solcher
Lebewesen verbietet. Im Rahmen von unöffentlichen Rechtsträger handeln solche figürlichen
Darstellere in Eigenregie; in den figürlichen Rollen befolgen Brotgelehrte wie Hirtenhunde
nur blind Befehle einer rechtswidrigen Obrigkeit, also nicht dem innwendigem Reich Gottes.1
18 – Vgl. heiligen Auftrag in Art. 73 UN-CHARTA i.V.m. ff Präambel, Art. 1(2) GG; Wörterbuch des
Völkerrechts Bd 1 Aachener Kongress – Hussar Fall – Seite 40 Schlochauer, Hans J. / Krüger, Herbert /
Mosler, Hermann / Scheuner, Ulrich19
Wir wünschen uns Treue und Glauben, dass quasi staatliche Organe der mittel- und
unmittelbaren Bundesverwaltung, sowie die quasi Organe der durch die Gesetzgebung des
Bundes zu regelnden Selbstverwaltung, nicht mehr die Absoluten Rechte verleumden,
Persönlichkeitsrechte, Sachenrechte und Immaterialgüterrechte. Seit dem Ersten
Bundesrechtsbereinigungsgesetz, 19 nach dem scheitern der Vorschläge, für eine grundlegende
Staats- und Verfassungsreform von 30. Juni 2003 bis 31. Jänner 2005 im Österreich-Konvent,
der folgenden Verfassungsbereinigung im Jahre 2008, 20 und nach Erfüllung von
Verpflichtungen, überhöhen sich Menschen in der Rolle als Rechtssubjekte über den
Menschen Sohn als Repräsentanten. Unsere menschliche Dreieinigkeit – die Einfältigkeit von
uns – erfordert, dass die Gerechtigkeit vom Gesetz, in uns, durch das innwendige Reich
Gottes, erfüllt wird, durch Geist, Körpers und Seele. Wir werden mehr über die
Angelegenheiten ihres Wirkungsbereiches erfahren! Hinter den Auskunftsbegehren steckt der
Wunsch, bei der geistigen Befreiung der Menschheit aus dem Nationalsozialismus und
Militarismus mitzuwirken, unsere Wünsche können nicht mutwillig sein. Wir, die Lebendigen
entscheiden, über die Autonomie der Einzelperson selbst, auch hier, ob dies schriftlich,
mündlich oder telephonisch eingebracht wird, nicht das gegenüber uns bedienstete Personal.
Wir wünschen, da sie zur profanen Person gemalt worden sind, mit uns zusammen ihre
Funktionen ergründen, ob nach Verjährung vertraglicher Pflichten, die als mittel- und
unmittelbar bediensteten Privatpersonen eine republikanische Berechtigung für die öffentliche
Stellvertretungen von Vorarlberg besitzen können, oder lediglich nach Verjährung
widerrechtlich übertragene Vermögenswerte agieren (Art. 50 Vorarlberger Landesverfassung,
Art. 22 (12) BGBl. 152/1955). Die Privatisierung des staatlichen Vermögens erinnert uns
Semiten wieder an die Nazifaschisten in Vorarlberg, denn wie sie als Privatpersonen waren
von Nazifaschisten gemalte Lebewesen als Abbilder keine wirklichen lebendigen Menschen
mehr. Über den Rechtspositivismus waren sie gegenüber dem Recht lebendiger Menschen
untreu, sie haben an das innwendige Reich Gottes, im Menschen Sohn, nicht geglaubt!
Wir Menschen Sohn dagegen erkennen die wirklich lebendigen Menschen als rechtmäßige
Inhaber des Landes von Vorarlberg an, dass im Namen des Schöpfers durch unsere eigene
Vollmacht als Menschen Sohn. Bedienstete besitzen kein Heimatrecht, obwohl sie als
Menschen von Vorarlberg rechtlich gar nicht auf das Heimatrecht verzichten können, auch
aus dem Mangel von Gesetzen nicht. Demzufolge glauben Wir Repräsentanten nicht an
Brotgelehrte, welche durch die sachliche Vernunft, bloß eine Rolle im funktionalen Weltbild
spielen. Durch ihre Personen überhöhen sie sich gegenüber den glauben wirklich lebendiger
Menschen, obwohl die Volkssouveränität durch das allgemeine Völkerrecht für unsere
Autonomie Menschen verbrieft ist. Trotzdem verkennen, seit dem rechtswidrigen Anschluss
an Hitlerdeutschland, bis heute europaweit geistlose Mittätern von Nazifaschisten,
Volkssouveräne völkerrechtswidrig zur Partei. Sadistisch nötigen sie wirklich lebendige
Menschen unter eine fremde Territorial- und Personalhoheit. Sie übertünchen, über die
Funktion der zugewiesenen Person hinaus, die Volkssouveräne zu Eigentümer internierten
Personen. 21 Damit werden rechtwidrig wirklich lebendige Menschen unseres Bundes
registriert. Das Übertünchen übernehmen ausgedachte Organe von juristisch fiktiven Körpern,
um wirklich lebendige Menschen als Paronym auszuweisen.
Personen die durch ihre Figuren/Rollen nicht vollkommen – also heilig – sind. Sie
klammern an ihrem Dasein, der geliebten Realität (lat. realitas, von res „Ding“), als
Menschen der sachlichen Welt, an funktionalen Rollen, wo sie sachlich ihr Ego darstellerisch
abbilden können. Kunden dienen den ungläubig, entwurzelt und heimatlos geworden
Abbildern als Brotgelehrte zum Erhalt des Jobs. 1
19 – Vgl. 1. BRBG, BGBl. I Nr. 191/1999;
20 – Vgl. BGBl. I Nr. 2/2008;
21 – Vgl. ff Art. 97, 98 Genfer Abkommen für Zivilpersonen in Kriegszeiten;20
Obwohl wirklich lebendige Menschen ohne Schuld sind, werden wir zusammen mit
gemalten Personen entgegen der Glaubens-, Gewissens- und Religionsfreiheit von
Bediensteten zu Klienten gemalt. Somit dient den Bediensteten die Fiktion von hilfsbedürftig
gemalten Menschen, als Fiktion, für die Fiktion der Stellvertretung zum Broterwerb, also sind
sie dadurch gegenüber lebendigen Menschen befangen. Blasphemisch registrieren
brotgelehrte Handelsagenten, auf Grundlage von Personalsteuern, die von Nazifaschisten
braun angeschmiert worden sind, Menschen unter dem Handelsrecht zu Arbeitersklaven. Das
Wort Arbeit bezeichnet, die angestrengte Anwendung der Leibeskräfte, z.B. um zeitliches
Vermögen damit zu erwerben, im Sinne einer pflichtmäßigen Anwendung der Seelenkräfte,
so auch ären, pflügen, arare, was eigentlich die Acker- oder Feldarbeit, in weiterer Bedeutung,
eine jede Anstrengung seiner Kräfte bedeutet (Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und
Wilhelm Grimm). Arbeit dient auch zur Bezeichnung für erworbenes Gut, Eigentum, Erbe,
Frohn usw. Frondienst scheint nicht bloß zufällig mit Arbeit, Vieh usw. verwandt zu sein.
Durch den Rechtspositivismus als funktionale Person gemalte Lebewesen werden mit
vorgegebenen fiktionalen Normen registriertt. so werden wirkliche Menschen über Zwang im
Mangel des Heimatrecht in den Gemeinden in Unterkunft gehalten, ungeachtet dessen das die
fortgesetzte Sklaverei nicht der Absichtserklärung der Alliierten entspricht. 22) 23)1Der zum
Personal verrückte Bürger (civitas), ist von den ungläubigen Brotgelehrten des
nazifaschistischen Systems, bereits als Klienten zur Partei und Kunden gemalt, und damit
versklavt worden. Als Sklaven verpflanzte Personen besitzen sie Eigentümer internierte
Zivilpersonen kein Heimatrecht mehr, bis heute huldigen sie dem fortgesetzten Substrat, dem
Vermögen nationalsozialistischer Unrechtsgesetzte. Nationalsozialistisches Gedankengut ist
durch das originäre Völkerrecht als Völkermord strafbar. Im Irrglauben agieren alle
Bedienstete innerhalb Vorarlberg unöffentlich, privatwirtschaftlich und ohne profane
Hoheitsrechte entgegen §§ 287, 288 ABGB. Dabei Verleumdung sie die Garantenstellung
wirklich lebendiger Menschen § 297 StGB. Obwohl in Vorarlberg die Ziele und Grundsätze
staatliches Handeln, die Verhältnismäßigkeit der angewandten Mittel, die Würde von
wirklichen Menschen, die Gleichheit vor dem Gesetz und die Grundsätze von Treu und
Glauben gewährleisten, erkennen solche funktionalen Personen durch die sachliche Vernunft
ihrer Tätigkeit lebende Menschen nicht. 24 Durch das Übergangsgesetz vom 1. Oktober 1920
ist in § 8 (5) allgemein staatliches Handeln, gesetzlich nach Verjährung von Verpflichtungen,
in Treue und Glauben nach ff Art. 120, 149 B-VG verpflichtend vorgesehen. Untreue und
Unglauben kränkt zutiefst die Würde wirklich lebendiger Menschen. Verdächtigungen von
heimatlos gemalten Personen, sind deshalb aufgrund der Gewissens-, Glaubens-, und
Religionsfreiheit nur auf ungläubige Menschen anwendbar, auf gläubige Menschen bleibt das
profane Unrecht des nazifaschistischen Systems, die Gleichschaltung Hitlerdeutschlands,
unanwendbar.„Nationalsozialistischen „Rechts“-vorschriften kann die Geltung als Recht
abgesprochen werden, wenn sie fundamentalen Prinzipien der Gerechtigkeit so evident
widersprechen, daß der Richter, der sie anwenden oder ihre Rechtsfolgen anerkennen wollte,
Unrecht statt Recht sprechen würde. „Einmal gesetztes Unrecht, das offenbar gegen
konstituierende Grundsätze des Rechtes verstößt, wird nicht dadurch zu Recht, daß es
angewendet und befolgt wird“. 25 Wir Menschen Sohn leben in unserer völkerrechtlichen
Pflicht vor Gott und den Menschen, dass für gemalte Menschen verpflichtend ist, da das
Privatrecht im Schutz des öffentlichen Rechts geborgen ist – jus privatum sub tutela juris
publici (Francis Bacon, De dignitate er augmentis scientarium, London 1623 u.ö.).
22 – Vgl. § 297 StGB – Verleumdung;
23 – Vgl. Art. III 15 b) Mitteilung über die Dreimächtekonferenz von Berlin;
24 – Vgl. Art. 7 (2) Verfassungsgesetz über die Verfassung des Landes Vorarlberg;
25 – Vgl. Deutschland -Beschluss des Zweiten Senats des BverfG vom 14 Februar 1968 – 2 BvR 557/6221
Wir weisen Privatpersonen entsprechend an, zum eigenen Schutz ihre Remonstrationspflicht
wahrzunehmen! Sollten Mietlinge erneut Unsere öffentliche Treue – zum Bekenntnis im
Schöpferbund, unsere unverletzlichen und unveräußerlichen Rechte – als wirklich lebendige
Menschen, sowie die unantastbare Menschenwürde, als Menschen Sohn missachten, diese zu
entziehen oder einzuschränken versuchen, begehen sie schon wieder Völkermord an
gläubigen Semiten! Auf diese Weise wiederholt sich bereits das geistige Verbrechen vom
„Modernen“ Antisemitismus gegen die Menschheit.8 Die völkerrechtliche Exemition, 26 über
den Schöpferglauben des Bundes gewährleistet, uns Menschen Sohn als Repräsentanten die
Immunität. Alle Personen Vorarlbergs sind, vertragsrechtlich über den lebendigen Bund, dem
Menschen Sohn verpflichtet. Als Menschen Sohn sind Wir lebendigen Menschen wirklich
lebendig und keine tot gemalten Lebewesen. Wir glauben an den Schöpfer und an die
Botschaft seiner Propheten. Aus diesem Grund ergeben Wir uns, als Menschen Sohn und
Inhaber des inwendigen Reichs, Gott und seiner tatsächlichen Gewalt, wir können wegen
unserem Schöpferglauben den profanen Gesetzen, profanen Registern oder profanen Personen
nicht dienen.1Wir Menschen Sohn tragen das Gesetz durch das Recht Gottes, innwendig mit
uns. Für die Gerechtigkeit sprechen wir, als Titelträger, kategorisch-imperativ den
fortgesetzten nazifaschistischen Normen, die Gesetzmäßigkeit ab.
Die übertragenen deutschen Vermögenssphären Lebewesen werden auch am Beispiel der
Gauarbeitsämter erkennbar, da sie nach 1945 lediglich zu „Landes- und Arbeitsämter“
übertüncht worden sind, sie überleben über die österreichische Privatwirtschafsverwaltung
und haben als deutsches Vermögen, 26) 27) 28) mit Kundenzentren für Arbeiter, Konsumenten,
Kunden und Verbraucher, weiterhin bestand, die auf Grundlage der Mythologie Europas
Körperschaftlich existieren. Als Intermezzo ist das mit Personalverbänden des Heiligen
Römische Reich Deutscher Nation vergleichbar! Dabei handelt es sich wieder, auf Grundlage
von Alpha und Omega, um Hypostasen des Tiers 666 Vgl. Leviatan Thomas Hobbes.
Sind Hofmarken der Ursprung von den staatlichen Hoheitszeichen? Das Ω hat den
Zahlenwert 70 und entspricht der Rune Othala (ᛟ), es bedeutet Stammgut,
Landbesitz und symbolisiert entsprechend der Heraldik als gemeine Figur
Eigentumszeichen, später als Sippenzeichen den Hof der Hausmarke. Die Hausmarken
besitzen als Eigentumszeichen Hofmarken an beweglichem und unbeweglichem Gerät in
Haus und auf dem Hof. Das Ω hat den gleichen historischen Hintergrund wie das hebräische
Ajin – das phönizische Ajin – das bildlich ein Auge mit einem Punkt in der Mitte darstellt. Aus
dem semitischen Konsonanten wurde im Griechischen der Vokal Omikron, aus dem das
griechische Omega und das lateinische O sich entwickelten. In Wappen werden so genannte
Doppelhaken als Marksteinzeichen beschrieben, sie haben den Zweck als Grenz- oder
Flursteine mit Symbolen den jeweiligen Eigentümern zu bezeichnen.2
Wurden mit dem Symbol Alpha hörige, als Heiden öffentlich-rechtlich für das
Sachenrecht seelisch gebrandmarkt? Solche hörigen Heiden, als Mittäter des
nazifaschistischen Kults, charakterisieren Wir anhand des ersten Zeichens der
altnordische Runenreihe Fehu ᚠ, das dem Lautwert „F“ und Zahlenwert „6“
entspricht. Der urgermanische Name lautet Vermögen, Vieh 29 und Wohlstand 30, der Name
Fehu entspricht dem Zeichen Alpha welches auf den phönizischen Buchstaben alef
zurückgeht, der wiederum ursprünglich einen Stierkopf darstellt und „Rind“ bedeutet.
26 – lateinisch für Ausgliederung korrekt eigentlich Exemption von lateinisch exemptio
27 – Vgl. § 55 Behörden-Überleitungsgesetz StGBl. Nr. 94/1945;
28 – Vgl. § 62 (2,3) Bundesgesetz über das Arbeitsmarktservice AMSG – BGBl. Nr. 313/1994
29 – Klaus Düwel: „Runenkunde“. Metzler, Stuttgart 2001, 3. erw. Aufl., ISBN 3-476-13072-X
30 – Vgl. Englisch fee, Niederländisch Vee, Lateinisch pecum, Sanskrit pashu22
Zur Konvention.
O Ihr Ungläubigen! Ich verehre nicht, was ihr verehrt, und ihr verehrt nicht, was ich
verehre. Und ich verehre nicht, was ihr (bisher immer) verehrt habt, und ihr verehrt nicht,
was ich verehre. Ihr habt euren Glauben (im Positivismus), und ich den meinen – der Bund
Gottes, der heilige Koran. Sure 109. Jeder Menschen Sohn besitzt, durch die Konvention, im
Bekenntnis zum Schöpferbund, als lebendiger Inhaber der tatsächlichen Gewalt, reale
Akzidenzien Gottes. Er lebt dem deutschen Friedensvertrag 1 entsprechend mit seinen
Mitmenschen äquivalent (lat. aequus „gleich“ und valere „gelten, wert sein, bedeuten“), um in
„Verantwortung vor Gott mit allen Menschen“ im Schöpferbund miteinander lebendig zu
Sein. Als lebendige Repräsentanten sind Wir den gemeinsamen Pflichten, in Verantwortung
vor Gott und allen Menschen gegenüber 2 Selbstbewusst. Bedienstete „der bestimmten
Abgrenzung Republik Österreich“ 3 haben grundlegend Inhabern der Tatsachlichen Gewalt
zu dienen. 41Das Recht auf Gewissens- Glaubens- und Religionsfreiheit lebendiger Menschen
kann von keinem Staat oder Regierungen außer Kraft gesetzt werden. Die Privatautonomie
der Einzelperson entspricht nicht mal annähernd der absoluten, grenzen- und vorbehaltlosen
Freiheit der Männer und Männinnen. Mit dieser Freiheit können Wir, im Sinne der Freiheit,
tun und lassen was wir als Menschen Sohn tun wollen. Jeder Menschen Sohn vereint,
rechtlich durch den absolut verpflichtenden Schöpferglauben, alle absoluten grenzen- und
vorbehaltlosen Freiheitsrechte auf der Erde in der Welt in sich. Wir, der gläubige Menschen
Sohn, können, auf Grund unserer persönlichen Pflichten die Wir gegenüber Gott und den
Menschen innehaben den juristischen Körper nicht dienen, dies würde Uns entehren.
Funktional gemalte Menschen dienen, als funktionale Personen, wirklichen Menschen, nicht
umgekehrt! Kein wirklicher Mensch darf, da Wir über den Schöpferbund in der Pflicht sind
Nächstenliebe zu leben, Götzenanbetung, Völkermord, Mord, Diebstahl, Raub und
Vertragsbruch, Blasphemie, in keinerlei Weise unterstützen, denn diese Taten stellen ein
groben Verstoß gegen menschlichen Rechtsgüter dar, Talmudtraktat Sanhedrin 13, 56a/b, Gen
9,1-13 EU, Gen 6,18 EU, Gen 9,9 EU.
Ungläubige Menschen welche sich geistig als kleingläubige durch Personen befangen
verhalten, da sie sich in juristischen Fiktionen hinter profanen Personenmasken befinden,
gelten, als Darsteller profaner Personen befangen. Mit ihrer Person folgen sie, als Mittäter,
offenkundig falschen Hirten, den Vermögenswerten der Nationalfaschisten. Falsche
Propheten malten diese kleingläubigen als Vermögenssphären ins profane Klientelwesen als
Lebewesen zum Personal. Seit dem Totenkult Hitlers existieren sie, über die nazifaschistische
Personalhoheit im Hauptwohnsitz durch die Unterkunft. Menschliche Rechtsgüter verbieten,
gesetzlich seit Noah, durch die Götzenanbetung jeden Personenkult – als Fiktion durch
Figürliche Körperschaften. Götzenanbetung durch profane Bauten verstößt gegen unsere
menschlichen Rechtsgüter, sie ist für wirkliche Menschen verboten. Als wirklich lebendige
Lebewesen besitzen wir durch den heiligen Geist den Willen als Menschen Sohn eigene
Körper. Wir Menschen Sohn leben als gläubige Menschen und stehen mit Gott im Bund. Als
Zugehöriger des Schöpferglaubens sind wir lebendige Repräsentanten auf der Erde für die
Welt. Hiermit vereinen Wir, mit der geistigen Exemtion, 5 der körperlichen Immunität Uns
durch das Innwendige Reich Gottes, das Bedarf keiner profanen Annerkennung. 62
1 – ff Präambel, Art. 1 (2) GG, ff Präambel, Art 3, 26, Staatsvertrag von Wien 1955, Unabhängigkeitserklärung
Österreichs von 1945 von 1945;
2 – ff Art. 1,7,44 Vorarlberger Landesverfassung;
3 – über franz. république von lateinisch res publica – Die öffentliche Sache;
4 – Vgl. Gesetz 484 vom 21. Oktober 1919 über die Staatsform, ff Art. 62-69, 70-82 StGBl. Nr. 303/1920
5 – lateinisch für Ausgliederung korrekt eigentlich Exemption von lateinisch exemptio;
6 – latein status libertatis – Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der freien Menschen.

Schein oder Sein

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2013_09_18 Schein oder sein

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